"Ich werde verrecken": "DSDS"-Star Menowin hat Angst vor seiner Zukunft

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MENOWIN FRHLICH
Menowin Fröhlich droht eine lange Haftstrafe | RTL II
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  • In der neuen RTL II-Sendung "Echt Familie" erzählt Menowin Fröhlich von seiner ihm drohenden Haft-Strafe
  • Der Sänger wurde ohne Führerschein und unter Kokain-Einfluss am Steuer erwischt
  • RTL II war exklusiv in seiner Familie zu Gast

RTL II hat ein neues Format für gescheiterte "DSDS"-Kandidaten gefunden: "Echt Familie - Das sind wir". In der ersten Folge der Sendung begleiten die RTL II-Redakteure unter anderem den Sänger Menowin Fröhlich "zurück ins Leben."

Leider stimmt das in Menowins Fall nicht, denn sein Lebenweg führt ihn gerade in den Knast. Der seit Jahren als drogenabhängige bekannte Sänger kommt von seiner Sucht nicht los.

Kürzlich wurde er ohne Führerschein und unter Kokain-Einfluss am Steuer erwischt. Nun droht ihm mindestens ein Jahr Haft ohne Bewährung.

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Menowins letzte Chance auf eine Bewährungsstrafe ist es, eine Entzugs-Therapie zu beginnen, die das Gericht anerkennt.

Menowin ist vierfacher Vater

In sechs Monaten wird das endgültige Urteil gefällt. Schon in der Vergangenheit saß der 30-Jährige im Gefängnis.

"Wenn ich zurück in den Knast muss...ich werde verrecken", sagte Menowin in der RTL II-Sendung. "Nicht zu sehen, wie mein kleiner Sohn aufwächst...das wird mich innerlich zerfetzen."

Menowin ist bereits vierfacher Vater. Zu drei seinen Kindern hat er laut RTL II keinen Kontakt mehr. Sein jüngster Sohn stammt aus einer Beziehung mit seiner aktuellen Freundin Senay. Diese hat ihn wegen seiner Drogensucht vor drei Monaten aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen.

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Nun lebt Menowin wieder bei seiner Mutter, die, wie sie in der RTL II-Sendung erzählt, selbst unter einer Drogensucht litt. Seine Familienverhältnisse sind schwierig, sein Vater habe ihn mit Gewalt erzogen, sagt Menowin. Wegen der Drogensucht seiner Mutter sei er außerdem bei seinen beiden Tanten aufgewachsen.

Er selbst liebe seine Kinder über alles und wolle es nun besser machen als seine Eltern.

Ob es ihm gelingt, wird sich in einem halben Jahr zeigen.

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(jg)

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