"Terminator 6": Tim Miller soll den Kino-Karren aus dem Dreck ziehen

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Tim Miller am Set seines Mega-Erfolgs "Deadpool"

Die ersten beiden "Terminator"-Teile unter der Regie von James Cameron (63) gelten als Sci-Fi-Meilensteine der Kinogeschichte. Danach ist, mit steigender Ziffer hinter dem Original-Titel, für die meisten Fans ein mitunter schwer zu ertragender Qualitätsverlust einhergegangen. Einer, der beim bislang letzten Streifen "Terminator: Genesys" offenbar so gravierend war, dass bei den Verantwortlichen dringender Handlungsbedarf gesehen wurde. Und so wird beim bereits angekündigten sechsten Teil der Reihe zwar "Deadpool"-Regisseur und "Terminator"-Neuling Tim Miller (47) auf dem Regiestuhl Platz nehmen, berichtet die US-Seite "Screen Rant". Allerdings mit einem großen Unterschied zu seinen Vorgängern...

Produziert wird das Ganze nämlich vom "Terminator"-Erfinder höchstpersönlich, James Cameron. Der will sein einst so erfolgreiches Endzeit-Universum zu alter Stärke zurückführen, kann sich laut des Berichts aber wegen seiner vier anstehenden "Avatar"-Filme nicht selbst als Regisseur darum kümmern. In Miller scheint die Kino-Legende aber eine gehörige Portion Vertrauen zu haben.

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Für den Film selbst habe das Gespann Großes vor. Geplant sei, dass der neue Teil nach den Geschehnissen vom zweiten Film spielen wird. So sei es durchaus möglich, dass die Handlung aller Streifen, die nicht von Cameron stammen (Teil 3-5), dadurch für null und nichtig erklärt wird. Für viele Fans der ersten beiden Blockbuster wohl hervorragende Nachrichten.

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