Mitarbeiter bringt Aushang in österreichischem Supermarkt an - und blamiert sich bis auf die Knochen

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken
  • Ein Mitarbeiter der österreichischen Supermarkt-Kette Billa sollte einen Aushang in einer Filiale anbringen
  • Ein leichtsinniger Fehler machte ihn allerdings zum Gespött der Kunden
  • Was genau die Kunden so amüsierte, seht ihr im Video oben

Die Aufgabe war eigentlich ganz einfach: E-Mail öffnen, Anhang ausdrucken, Anhang im Supermarkt anbringen. Ein Mitarbeiter der österreichischen Supermarkt-Kette Billa hat das aber offenbar nicht ganz verstanden - und sich bis auf die Knochen blamiert.

Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin sollte die Kunden darauf hinweisen, dass Butter derzeit Mangelware im Supermarkt ist. Das liegt zum einen an der immer knapper werdenden Milch und zum anderen an der größeren Nachfrage in der Lebensmittelindustrie.

"Soviel zum Hausverstand..."

Um Beschwerden der Kunden vorzubeugen, sollte der Angestellte einen Aushang aufhängen. Darauf sollte eine Begründung für den Mangel an Butter zu lesen sein. Stattdessen hängte der Mitarbeiter jedoch etwas ganz anderes auf.

Der etwas andere Aushang schaffte es dann sogar auf Twitter - und machte den Mitarbeiter zum Gespött. Ein Nutzer kommentierte zum Beispiel: “Wegen Trojanern ist es ausnahmslos verboten, Anhänge in E-Mails zu öffnen. Alles richtig gemacht!”. Ein anderer verwies auf den Werbespruch des Marktes “Billa - sagt der Hausverstand” und schreibt: “Soviel zum Hausverstand…”

Ob der Fehler mittlerweile behoben wurde und nun der richtige Aushang an der Butter-Theke hängt, ist nicht bekannt.

2017-07-23-1500833626-3203653-DerHuffPostWhatsAppNewsletter6.png
Die wichtigsten News des Tages direkt aufs Handy - meldet euch hier an.

(ll)

Korrektur anregen