"Gefräßig wie ein Elch": George Clooney staunt über seine Zwillinge

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George und Amal Clooney hatten keine Lust auf verrückte Namen für ihre Kinder

Fast könnte man bei den Ausführungen von George Clooney (56, "Money Monster") meinen, er und seine Frau Amal (39) seien Eltern von der "Schönen und das Biest" geworden. Denn bestens gelaunt und an der Seite von Promi-Kumpel Matt Damon (46) fand Clooney während der Filmfestspiele von Venedig durchaus unterschiedliche Worte, um seine zwölf Wochen alten Zwillinge im Interview mit "ET Online" zu beschreiben.

Während er Töchterchen Ella als sehr elegant und quasi nur aus Augen bestehend beschrieb und bescheinigte, dass sie "Gott sei Dank wie Amal" aussehe, klang das bei Sohnemann Alexander ganz anders: "Er ist jetzt schon ein Rabauke. Du hast ihn gesehen", wandte sich Clooney an seinen Freund Damon. "Er ist ein Elch. Er sitzt buchstäblich nur da und frisst". Der stimmte ihm sogleich zu und bescheinigte Alexander jetzt schon die Qualität, irgendwo in Hollywood als Türsteher arbeiten zu können.

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Kein Saint oder Apple

Auch über die - für Hollywood-Verhältnisse erfrischend bodenständigen - Namen seiner Kids plauderte Clooney offenherzig im Interview. "Wir haben uns gedacht, dass beide Kinder sehr oft beobachtet werden und förmlich jeder Schritt von ihnen bewertet wird. Da wollten wir ihnen zumindest bei den Namen ihre Ruhe gönnen. Also haben wir uns für normale Namen entschieden. Wir hatten keine großen Inspirationsquellen wie etwa Alexander der Große oder Ella Fitzgerald."

Clooney und Damon sind in Venedig aktuell mit dem gemeinsamen Film "Suburbicon" im Rennen um den Goldenen Löwen, mit dem dort jährlich der beste Wettbewerbsfilm gekürt wird. Während der frischgebackene Zwillingsvater die Regie der bitterbösen Komödie nach dem Drehbuch der Coen-Brüder übernahm, ist Damon darin als Hauptdarsteller zu sehen.