Steffen Henssler verrät, was er Gästen früher serviert hat – es ist einfach nur widerlich

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Steffen Henssler verrät, was er manchen Gästen früher serviert hat – es ist einfach nur widerlich | MG RTL D / BRAINPOOL / Willi Weber
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  • TV-Koch Steffen Henssler kocht live in einer neuen RTL-Sendung
  • Und schwelgt in Erinnerungen
  • Was er manchen Gästen früher angeblich servierte, ist ziemlich ekelhaft

Steffen Henssler gehört zu den ehrgeizigsten seiner Branche. Er schreibt Kochbücher, leitet drei Restaurants und hat unzählige Fernsehauftritte. Bei RTL hat der Koch jetzt sogar ein neues Format bekommen: "Henssler tischt auf live!"

Dort schwelgt Henssler auch gerne mal in Erinnerungen. Und die sind nicht immer appetitlich. So räumte der TV-Koch ein, dass er seinen Kollegen gerne mal Streiche gespielt hat, um den "Riesendruck in der Gastronomie" abzubauen.

Mal packte er den Kellnern unter die Servierglocke leere Teller, mal sorgte er dafür, dass sie sich die Hände am Geschirr verbrannte, das er mit dem Flambiergerät erhitzt hatte.

Das Schlimmste aber: Sein "Spontex-Schnitzel Wiener Art".

Manchmal servierte Henssler "Spontex-Schnitzel"

Auch für die Gäste hatte er diesen Streich angeblich parat. Die Zubereitung der Schnitzel ist total simpel: Man nehme einfach nur einen alten Putzlappen - am besten einen, "der seit drei Monaten im Dauergebrauch war" -, paniert ihn und brät ihn an.

Fertig ist das Spontex-Schnitzel. Die Gäste hätten es "ganz oft nicht gemerkt", behauptet Henssler. "Wenn er richtig paniert ist, schmeckt auch ein Spontex-Lappen", so das widerliche Fazit des Kochs.

Natürlich: alles nur ein Witz. Hoffentlich.

Falls ihr euch jetzt trotzdem fragt, ob ihr Henssler mal auf den Leim gegangen seid: Die Streiche soll er sich Anfang der Neunziger Jahre in "Andresens Gasthof“ in Bargum, Kreis Nordfriesland/Schleswig Holstein erlaubt haben. Dort hat er nämlich seine Ausbildung gemacht.

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(lp)

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