Trump besucht das Hurrikan-Katastrophengebiet in Texas - und trifft kein einziges Flutopfer

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  • Präsident Trump besuchte den US-Bundesstaat Texas nach Jahrhundersturm
  • Ihm wird vorgeworfen, kein einziges FLutopfer getroffen zu haben
  • Er wollte die Einsatzkräfte nicht behindern, so Sprecherin Sanders

Er wollte Entschlossenheit demonstrieren und Anteilnahme: US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag den US-Bundesstaat Texas besucht, der vom Jahrhundertsturm "Harvey" gebeutelt worden war.

Der Präsident mitten im Katastrophengebiet, so verkaufte das Weiße Haus den Auftritt.

Nicht am Ort des Geschehens

Allerdings: Vom Katastrophengebiet hat sich Trump bei seinem Besuch komplett ferngehalten.

Der Präsident habe während seines Aufenthalts kein einziges Flutopfer getroffen, keinen einzigen Zentimeter Regen gesehen und sich keiner einzigen überfluteten Straße genähert, merkte das US-Politmagazin "Politico“ an, das Trump bei seinem Trip begleitet hatte. Der Präsident wollte die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort nicht behindern, erklärte Sprecherin Sarah Huckabee Sanders.

Die Aufnahmen seines Besuchs seht ihr im Video oben.

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(mf)

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