Als Prinzessin Diana starb: Stars erinnern sich an den Tag vor 20 Jahren

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Millionen auf der ganzen Welt trauerten um die Königin der Herzen

Am 31. August 1997 kam Prinzessin Diana bei einem tragischen Autounfall ums Leben. Der Tag hat sich bei vielen ins Gedächtnis eingebrannt. Schock und Trauer beherrschten wochenlang die Medien weltweit. Millionen verfolgten die Trauerfeier in London vor den Bildschirmen und weinten mit ihren Söhnen William und Harry, die gerade mal 15 und 12 Jahre alt waren. Auch viele Promis können sich noch genau an den schicksalshaften Tag erinnern, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur spot on news zeigt.

Holen Sie sich hier Andrew Mortons legendäre Biografie über Prinzessin Diana.

"Sie war unsere Prinzessin"

Thomas Anders (54): "Ich war mit meiner jetzigen Frau Claudia im Wintersport und sah im Fernseher, dass Lady Di bei einem Verkehrsunfall in Paris ums Leben kam. Es war unglaublich! Wir dachten, das ist ein übler Joke!"

Rita Ora (26): "Ich war sehr jung, aber ich kann mich noch daran erinnern, wie wir in London deswegen Blumen gekauft haben und sie auf die Straße legten. Meiner Familie hatte ihr Tod das Herz gebrochen - sie war schließlich unsere Prinzessin."

Nicole (52): "An den Tag kann ich mich noch sehr gut erinnern, da unsere Tochter Joelle einen Monat zuvor zur Welt kam. Ich war in der Küche und mein Mann hatte im Schlafzimmer ferngesehen. Plötzlich rief er: 'Du glaubst nicht, was passiert ist! Lady Diana ist gestorben.' Ich war sehr traurig und geschockt. Lady Di hatte schließlich nicht umsonst den Titel 'Prinzessin der Herzen' - auch ich habe sie sehr gern gemocht."

"Ein Vorbild meiner Kindheit"

Susan Sideropoulos (36): "Ich weiß noch, was ich gemacht habe, als Michael Jackson gestorben ist. Das ging mir sehr nah und ich habe damals sehr geweint. Aber ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern, wo ich an dem Tag war, als Lady Diana starb. Das liegt wohl auch daran, dass ich mich für Adels-Geschichten nicht wirklich interessiere und mich deshalb nicht auskenne. Natürlich weiß ich, wer Diana war, aber ich habe es damals auch nicht wirklich verfolgt."

Nelly Furtado (38): "Ich glaube, ich hatte ein Jahr bevor Sie verstorben ist, Backpacking in London gemacht. Ich habe dort den Kensington Palace besucht und mir die Stadt angeschaut. Zehn Jahre nachdem Sie gestorben ist, hatten mich Prinz William und Prinz Harry dazu eingeladen, beim 'Concert for Diana', dem Konzert zu ihrem Gedenken, im Wembley-Stadion aufzutreten. Neben Sir Elton John, Lily Allen, Fergie oder Kanye West habe ich dann 'Say It Right', 'I'm Like a Bird' und 'Maneater' singen dürfen. Ich muss sagen, das war eines der Highlights meiner Karriere - dass ich ihr zu Ehren singen durfte. Sie war sehr populär und definitiv ein Vorbild meiner Kindheit.

J Balvin (32): Ich war ein Junge und ich kann mich daran erinnern, dass meine Mutter weinte. Ich habe keinen besonderen Bezug dazu, weil ich sehr jung war - aber meine Mutter und die ganze Welt hat getrauert.

"Sie hat wirklich alle in den Schatten gestellt"

Enrique Iglesias (42): "Um die Zeit war ich auf den Philippinen auf Promo-Tour meines zweiten Albums. Als ich von der Nachricht erfuhr, war ich natürlich geschockt."

Amy Macdonald (29): "Ja, auch wenn ich damals erst zehn Jahre alt war. Ich war zu Hause bei einer Freundin, bei der ich übernachtet hatte. Ihre Mutter erzählte uns, was passiert war. Wir schauten uns die Nachrichten an, bis mein Vater kam und mich abholte. Ich konnte das Ganze damals noch nicht so recht verstehen, schließlich war ich noch sehr jung."

Michelle Hunziker (40): "Ich war damals 20 und noch mit meinem damaligen Mann Eros Ramazzotti zusammen. Aurora war ein Jahr alt. Was genau ich an dem Tag gemacht habe, kann ich allerdings nicht mehr sagen. Für mich war Diana eine Sonne. Eine charmante, tolle Frau, die wunderbar mit den Menschen umgehen konnte. Sie hat wirklich alle in den Schatten gestellt!"

"Ein Phänomen"

Harry G (38): "In dem Alter, in dem ich damals war, hat mich das Königshaus herzlich wenig interessiert. Aber dadurch, dass das von der Presse so dermaßen dick ausgerollt wurde, habe auch ich kapiert, wie tragisch das eigentlich ist. Hinzukommen noch diese ganzen Verschwörungstheorien rund um ihren Tod, die ich zwar alle nicht glaube, die aber daraus eine noch größere Story machen."

Michaela May (65): "Ich habe gerade in Frankreich gedreht und es am Flughafen von Nizza erfahren. Plötzlich ging ein Raunen durch die Menge, wildfremde Menschen haben mir erzählt, was passiert ist. Wir haben versucht, so schnell wie möglich zu irgendeinem Fernsehstand zu kommen, um zu sehen, was los ist."

Vanessa Mai (25): Da war ich noch sehr jung, aber natürlich habe ich mitbekommen, wie erschüttert das Land und die Welt war. Es ist schon ein Phänomen, dass sie zu Lebzeiten nicht die Anerkennung bekam, die sie jetzt bekommt. Sehr schade eigentlich.

Korrektur anregen