Ionic: Fitbit stellt erste Smartwatch vor

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Sportliche Uhr für sportliche Menschen: die Fitbit Ionic

Wer schon einmal etwas mit Aktivitäts-Trackern zu tun gehabt hat, der kennt den Namen Fitbit. Das US-Unternehmen, das für seine Wearables bekannt ist, hat nun seine erste Smartwatch vorgestellt und tritt damit endgültig in Konkurrenz zu Mitbewerbern wie Apple oder Garmin. Doch was kann die Fitbit Ionic?

Es dreht sich alles um Fitness

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Fast schon selbstverständlich baut die Ionic-Smartwatch auf der Fitness-Expertise von Fitbit auf - mit Herzfrequenzmesser, GPS-Funktion und sonstigen Features, die mittlerweile zum Standardrepertoire gehören. Auf einem internen Speicher von 2,5 Gigabyte lassen sich hunderte Songs speichern und Fitbit Pay ermöglicht das Zahlen per NFC-Chip. Die Smartwatch besitzt ein eigenes Betriebssystem für das - ähnlich wie bei der Apple Watch - Programmierer die Möglichkeit bekommen, eigene Apps zu entwickeln.

Neben weiteren Standardfunktionen wie dem Abrufen von Facebook- oder E-Mail-Nachrichten ist eines am überraschendsten: die Angabe der Batterielaufzeit. Laut Fitbit soll die Smartwatch je nach Nutzung mindestens vier Tage durchhalten. Die Konkurrenz der Ionic bringt es derzeit im Schnitt auf ein bis zwei Tage. Bei ausgiebiger Nutzung der GPS- und Musikfunktionen sollen immerhin noch rund zehn Stunden drin sein. Die Smartwatch soll ab Oktober erhältlich sein, kann jedoch schon jetzt beispielsweise bei Amazon vorbestellt werden.

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