J.K. Rowling: Was Fans "Harry Potter" nicht nachmachen sollten

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J.K. Rowling setzt sich für Eulen ein

In ihren Romanen gab sie Harry Potter eine Eule als treue Begleiterin zur Seite. Doch in der Realität ermahnt Bestseller-Autorin Joanne K. Rowling (52) die Fans des Zauberlehrlings, ihrem Idol diese Art der Haustierhaltung auf keinen Fall nachzumachen. "Ich habe gerade einen sehr erschütternden Artikel über Eulen, die als Haustiere gehalten werden, gelesen. Ähnlich wie im Fall magischer Horkruxe - diese Praxis ist rein fiktional. Hört bitte damit auf", ermahnt die Britin auf Twitter.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Rowling gegen die private Haltung von Eulen als Haustier ausspricht. Bereits 2007 als der letzte "Harry Potter"-Band in Deutschland erschien, richtete sie sich in einem offenen Brief, den die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" veröffentlichte, an die Fans. "Wenn es wahr ist, dass jemand durch meine Bücher beeinflusst wird zu denken, dass eine Eule glücklich wäre, in einen kleinen Käfig eingesperrt zu sein, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, so eindringlich wie möglich zu sagen: Bitte tun Sie es nicht!", heißt es darin.

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