Präsident Macron hat 26.000 Euro für sein Aussehen verpulvert - jetzt zieht er Konsequenzen

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  • Frankreichs Steuerzahler zahlen einen hohen Preis für die Schönheit ihres Staatsoberhauptes
  • Macron gab in nur drei Monaten 26.000 Euro für Make-Up aus
  • Wieviel Geld seine Vorgänger für ihr gutes Aussehen ausgaben, seht ihr im Video oben

In den drei Monaten seit seinem Amtsantritt hat Emmanuel Macron stolze 26.000 Euro für Make-Up ausgegeben. Von seiner Maskenbildnerin liegen zwei Rechnungen in Höhe von 16.000 Euro und 10.000 Euro vor, wie das französische Magazin "Le Point“ enthüllte.

Macron rechtfertigt die Kosten mit einer "dringenden Angelegenheit“. Die Maskenbildnerin nahm unter anderem an den Präsidentschaftsreisen teil.

Mit Macron kommen Frankreichs Steuerzahler fast noch günstig weg

Doch Macron ist nicht der erste Präsident, der mit dem Kostenaufwand für sein Äußeres für Aufregung sorgt. Sein Amtsvorgänger Francois Hollande investierte monatlich etwa 6000 Euro an Steuergeldern für eine Maskenbildnerin und dann nochmal 10.000 Euro für seinen persönlichen Friseur.

Im Vergleich zu seinen Vorgängern kommen die Franzosen mit Macron noch relativ günstig weg. Trotzdem hat das Staatsoberhaupt nun versprochen, Konsequenzen zu ziehen: Er will die Kosten für Make-Up und Frisur künftig senken. Immerhin zeigten sich viele Franzosen über die hohen Ausgaben für Kosmetik sehr verärgert.

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(lm)

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