Reh verfängt sich in Stacheldrahtzaun, dann schleicht sich ein Jäger von hinten an

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken
  • Ein Jäger aus Warrenton in Georgia hat in der Nacht einen verletzten Rehbock gefunden
  • Das Tier hatte sich in einem Stacheldrahtzaun verfangen
  • Der Jäger reagierte blitzschnell

Als ein Jäger aus Warrenton im US-Bundesstaat Georgia nachts nach Haus fuhr, hörte er ein leidvolles Geräusch. Es stammte von einem Rehbock, der sich in einem Stacheldrahtzaun verfangen hatte. Aus eigener Kraft konnte sich das Tier nicht befreien.

rehbock

Also traf der Jäger eine Entscheidung. Er stellte sein Auto ab und näherte sich dem leidenden Tier. Dann zeigte sich, was für ein großes Herz der Mann hat.

Er half dem Tier, das Bein aus dem Draht zu befreien. "Ich hatte großes Glück, den kleinen Bock zu finden. Glücklicherweise wurde sein Bein nicht allzu sehr in Mitleidenschaft gezogen und ich konnte ihn befreien, bevor er sich noch mehr verletzte."

rehbock

Mehr zum Thema: Jäger posierte mit toten Tieren - jetzt hat sich die Natur gerächt

Das Video der Rettungsaktion seht ihr hier:

Leserumfrage: Wie fandet ihr uns heute?

2017-03-08-1488965563-6721107-iStock482232067.jpg

Korrektur anregen