Jens Spahn regt sich über Berliner Hipster auf - jetzt macht sich das Finanzministerium über ihn lustig

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Staatssekretär im Finanzministerium: Jens Spahn | getty
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  • Finanzstaatssekretär Jens Spahn sorgt mit einem Interview für Wirbel
  • Darin kritisiert er Parallelgesellschaften unter Hipstern
  • Jetzt hat auch das Finanzministerium reagiert

Englisch sprechende Hipster in Berlin scheinen dem CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Spahn keine Ruhe zu lassen.

Erst zwei Wochen ist es her, da kritisierte er in der "Neuen Osnabrücker Zeitung", dass Kellner in hippen Hauptstadtkneipen nur noch Englisch sprächen.

Nun wirft er der Berliner Hipster-Szene in der Wochenzeitung "Die Zeit" vor, sich mit ihrem Englisch von anderen Menschen abzuschotten. "Alle, die nicht mithalten können bei der Generation easyJet, bleiben außen vor", schreibt Spahn in einem Gastbeitrag.

Häme für Spahn

Für seine Äußerungen musste Spahn viel Häme einstecken. Jetzt meldet sich auch noch das Bundesfinanzministerium zu Wort, in dem Sphan als Staatssekretär tätig ist - mit einem ironischen Tweet.

Darin heißt es: "Hallo Hipster, kommt zu unserem Tag der offenen Tür. @jensspahn würde sich auch darüber freuen;) Übrigens: Wir sprechen fließend Englisch und Französisch."

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