"Atomic Blonde" im geteilten Berlin: Darum geht's in dem Actionfilm mit Charlize Theron

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Im geteilten Berlin macht ein unbekannter Killer Jagd auf Geheimagenten. Lorraine Broughton (Charlize Theron) will ihm das Handwerk legen. "Atomic Blonde“ ist der Kinofilm der Woche. | Denver and Delilah Productions
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  • Der Kinofilm der Woche am 24. August
  • Filmfans sagen: "Atomic Blonde" sollte man nicht verpassen
  • Charlize Theron als knallharte Action-Heldin

"Atomic Blonde" - das Kino-Highlight am Donnerstag, den 24. August: Als eine Liste mit brisanten Informationen zum Höhepunkt des Kalten Krieges verloren geht, schickt der MI6 seine beste Agentin, Lorraine Broughton (Charlize Theron), zur Krisenbewältigung nach Ostberlin.

David Percival (James McAvoy), Leiter der MI6-Niederlassung in Berlin, unterstützt sie, doch wem kann Broughton in so einer Situation trauen? „John Wick“-Regisseur David Leitch schafft mit "Atomic Blond" einen packenden Action-Thriller mit jeder Menge Frauenpower.

Jede Woche kommen neue Filme ins Kino - doch welche sollte man auf keinen Fall verpassen? isnotTV, Partner der HuffPost, stellt euch hier jede Woche den Kinofilm der Woche vor. Wir haben für euch den absoluten Hingucker, den ihr nicht versäumen solltet. Eure Meinung könnt ihr außerdem mit Fans weltweit austauschen.

Dieser Sommer gehört den taffen Frauen. Nach dem bereits Gal Gadot als Superheldin „Wonder Woman“ gezeigt hat, wie hart Frauen in Comicverfilmungen austeilen können, setzt Charlize Theron nun nach.

Als MI6-Agentin Lorrain Broughton setzt sie nicht nur mit Verführungskünsten sondern auch mit knallharten Hieben ihren Widersachern kräftig zu.

Keine halben Sachen – Charlize Therons Geheimagenten-Training

Um Filmstunts selbst auszuüben muss man in Topform sein. Für Charlize Theron bedeutete das allerdings ein hartes Training. Während der insgesamt 10-wöchigen Vorbereitungsphase musste schon mal kräftig die Zähne zusammenbeißen – und schlug sich prompt zwei davon aus.

Kein Wunder, wenn man dieses Video sieht:

Auch jenseits der Leinwand musste Theron allerdings schon Erfahrungen machen, die man sonst nur aus Kriminalgeschichten kennt. Ihr Vater war alkoholsüchtig und gewalttätig. Eines Tages wurde er von Therons Mutter in Notwehr erschossen – ein Vorfall den die Schauspielerin jahrelang verschwiegen hat.

Mit ihrer Rolle als taffe Spionin bekommt sie nun die Möglichkeit anderen Menschen, die Gewalt erfahren, ein Vorbild zu sein.

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Atomic Blonde statt Wonder Woman

Der Vergleich mit DCs Wonder Woman kommt nicht von ungefähr, denn tatsächlich wurde Charlize Theron auch als mögliche Besetzung für die Amazonenprinzessin gehandelt. In ihrer Rolle als MI6-Agentin kann sie nun allerdings ebenso coole Moves präsentieren – und das außerdem in stylischem 80er-Jahre Outfit.

Mit Neonlichtern und passender Musik wird die Zeitreise ins Berlin des Kalten Krieges perfekt. Neben Dauerbrennern wie "Personal Jesus“ und "Killer Queen“ sind auch deutsche Hits wie "99 Luftballons“ dabei. Das kann den einen oder anderen Kinozuschauer durchaus abgelenken.

Von "John Wick" zu "Atomic Blonde"

Gemeinsam mit Chad Stahelski wollte Regisseur David Leitch zunächst zusammen "Atomic Blonde“ realisieren, nachdem die beiden mit "John Wick“ einen großen Kinoerfolg gelandet hatten.

Letztendlich mussten sich die beiden aber aufteilen, weil auch "John Wick“ eine Fortsetzung bekommt. David Leitch hat sich für "Atomic Blonde“ entschieden und nimmt seine Action-Erfahrung mit. Kinogänger dürfen sich auf einen packenden Agentenfilm gefasst machen – und auf jede Menge Nostalgie.

"The kickass action queen we need." #AtomicBlonde is Now Playing.

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(mtr/cho)

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