Darum habt ihr manchmal diese komischen Fäden vor Augen

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  • Viele Menschen kennen das Phänomen
  • Kleine Punkte und Fäden, die man plötzlich in der Luft sieht
  • Warum das gefährlich sein könnte, seht ihr im Video oben

Vor allem Menschen, die länger an Computern mit hellem Hintergrund arbeiten, kennen das Phänomen: Schwebende Punkte und Schlangen, die konfus vorm Auge herumtänzeln. Alle, die nicht wissen, um was es geht, können es herausfinden, indem sie ein paar Minuten auf eine weiße Wand starren und dann den Kopf bewegen.

Die kleinen Objekte, die irgendwie immer zu verschwinden scheinen, wenn man versucht ihnen nachzuschauen, haben sogar einen medizinischen Namen. “Mouches volantes” nennt sich die Erscheinung. Aus dem Französischen übersetzt, heißt das einfach “fliegende Mücken”.

Schuld sind Unregelmäßigkeiten im Glaskörper

Die Erklärung dafür ist relativ simpel: Der größte Teil des menschlichen Auges ist von einer gelartigen Substanz ausgefüllt, dem Glaskörper. Wenn dieser unregelmäßig ist, kommt es zu der Sichtstörung.

Meist nicht gefährlich

In kleinem Maße ist der Defekt nicht gefährlich. Menschen, bei denen das Phänomen öfter vorkommt, können es auch trainieren, es nicht mehr zu sehen. Wann es allerdings gefährlich sein könnte, erklären wir euch im Video oben.

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(jds)

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