"In meinem Bett krabbeln Maden rum", sagt eine Frau – dann wird ihr bewusst, woher sie kommen

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UNGEMACHTES BETT
"In meinem Bett krabbelten Maden rum" – dann wird der Frau bewusst, woher sie kommen | Thinkstock
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  • Nicole S. aus München hat Maden in ihrem Bett entdeckt
  • Die Tiere stammten aus der Nachbarwohnung - wo über Wochen ein Toter gelegen hatte

Nicole S. aus München hat eines Abends eine schaurige Entdeckung gemacht. Als sie sich ins Bett gelegt habe, habe sie sanfte Berührungen an den Zehen gespürt - Maden seien dort herum gekrabbelt, berichtet die "Bild"-Zeitung über den Fall.

Die Frau sei voller Ekel im Schlafanzug zu ihrem Vater gefahren.

Der Grund für die Würmer-Plage: In der Nachbarwohnung habe seit Wochen ein Toter gelegen. Nachbarn hätten im Juli wegen des Geruchs die Polizei verständigt.

Die Wohnung sei zunächst versiegelt worden. Erst als nach einige Tagen festgestanden hätte, dass der Mann eines natürlichen Todes starb, sei das Zimmer gesäubert worden.

"Es regnete Würmer"

In der Folge seien die Bewohner des Miethauses allerdings von Schmeißfliegen und Nicole S. von Maden geplagt worden.

"Bei einem Mieter direkt unter der Leichen-Wohnung regnete es förmlich Würmer aus der Decke", sagte die Frau der "Bild"-Zeitung. "Bei mir sind sie vermutlich unter der Tür rein gekrabbelt."

Nicole S. habe mittlerweile die Wohnung gekündigt. Ihr Vermieter sagte dagegen gegenüber "Bild": "Es waren doch nur ein paar Fliegen. Wahnsinn, was da erzählt wird." Die Kaution von Nicole S. habe er einbehalten, weil sie die Wohnung nicht korrekt gestrichen habe.

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(jds)

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