Justin Bieber hat jetzt Ärger mit Boxer Floyd Mayweather

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Hat keine Lust mehr, mit Mayweather in Strip-Lokalen rumzuhängen: Justin Bieber

Eigentlich waren Pop-Star Justin Bieber (23, "Believe") und Ex-Profi-Boxer Floyd Mayweather (40) Freunde, doch seit der Bieber zum Glauben gefunden hat, zeigt er vielen seiner ehemaligen Freunde die kalte Schulter. Dazu gehört auch Mayweather - und das passt diesem ganz und gar nicht. Wie das Promi-Portal "TMZ" berichtet, ist der Boxer offenbar so aufgebracht, dass er gar nichts mehr mit dem 23-Jährigen zu tuen haben will.

Insidern zufolge, soll Mayweather völlig seine Beherrschung verloren und Bieber als einen "Verräter" beschimpft haben, als er davon erfuhr, dass der Sänger ihm nicht mehr auf Instagram folge. Schließlich habe er ihm zur Seite gestanden, als Bieber alle verbliebenen Konzerte seiner Welttournee abgesagt hatte und im Kreuzfeuer der Kritik stand.

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Gott statt Party

Auslöser dafür, dass Bieber etwas Abstand vom dem Boxer genommen hat, ist offenbar sein neu-entdeckter Glaube an Gott. Erst vor einigen Tagen berichtete die US-Seite "Radar Online", dass Bieber auf Anraten seines Freundes Carl Lentz, dem Pastor einer dubiosen Kirche, den Kontakt mit vielen Freunden eingestellt habe. Sie hätten einen schlechten Einfluss auf ihn.

Wie TMZ weiter schreibt, soll Bieber allerdings selbst und aus freien Stücken mit Mayweather auf Abstand gegangen sein. Jedoch wolle er den Kontakt nicht komplett abbrechen, er wolle nur "Grenzen neu definieren". Auch dem am 27. August anstehenden Kampf zwischen Mayweather und dem MMA-Superstar Conor McGregor (29) soll Bieber offenbar fernbleiben.

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