Ermittlungen im Fall Maddie könnten kurz vor dem Durchbruch stehen – doch die Polizei hat ein Problem

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  • Madeleine McCann verschwand vor 10 Jahren
  • Scotland Yard scheint nun aber eine neue Spur zu haben
  • Wieso die Ermittlungen trotzdem ein vorschnelles Ende finden könnten, seht ihr im Video oben

Das Verschwinden der kleinen Madeleine McCann hat wohl mehr Aufmerksamkeit erregt als jeder andere Vermissten-Fall im vergangenen Jahrzehnt. Am 3. Mai 2007 war sie kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus der Ferienwohnung ihrer Eltern in Portugal verschwunden.

15 Monate lang vergeblich gesucht

15 Monate lang versuchte die portugiesische Polizei dem Rätsel auf den Grund zu gehen - erfolglos. Im Jahr 2011 nahm sich Scotland Yard der Tatbestände an. Die Spezialeinheit ist nun Jahre später wohl tatsächlich auf eine neue Spur gestoßen.

Es könnte sich dabei um einen neuen Verdächtigen oder einen essentiellen Zeugen handeln. Details werden allerdings nicht verraten, da die Ermittlungen nicht behindert werden sollen.

Geld könnte ausgehen

Genau jetzt müssen sich die Beamten aber einem ganz neuen Problem stellen: Ihre Geldmittel gehen zu Ende. Die genehmigten 100.000 Euro reichen nur noch bis September. Wie “Sky News” berichtet, werden aber weitere finanzielle Ressourcen beantragt, was die Eltern von Maddie wieder ein wenig Hoffnung schöpfen lässt.

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