11 Arbeiterkinder erzählen, wieso ihr Weg zum Studienabschluss so hart war

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Ein Land, in dem wir gut und gerne leben, sagt Kanzlerin Angela Merkel, sei Deutschland. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, fordert mehr Gerechtigkeit. Auch wenn sich pauschal nicht sagen lässt, ob es in Deutschland immer gerecht zugeht: Wenn es um Chancengleichheit bei der Bildung geht, liegt Deutschland hinter dem OECD Durchschnitt.

Laut einem OECD-Bericht von 2015 haben in Deutschland nur 19 Prozent der 25- bis 34-jährigen Erwerbstätigen einen höheren Bildungsabschluss als ihre Eltern - der Schnitt liegt allerdings bei 32 Prozent.

Ebenso lag 2012 die Wahrscheinlichkeit, dass ein Arbeiterkind studiert, ähnlich niedrig bei 23 Prozent. Im Vergleich dazu studieren 77 von 100 Akademikerkindern. Zudem ist der Anteil von Studenten mit Eltern aus den unteren Bildungsschichten seit Jahren rückläufig.

Aber woran liegt das? An der fehlenden finanziellen Unterstützung des Elternhauses? An der fehlenden moralischen Unterstützung? An zu wenig fachlicher Unterstützung?

Wir haben elf Arbeiterkinder - also Kinder von Eltern, die nicht studiert haben - gefragt, wie für sie der Weg durchs Studium war.

Herausgekommen sind elf ganz unterschiedliche Geschichten, die nur den Schluss zulassen: Die eine Wahrheit für Gründe, warum immer noch so wenig Arbeiterkinder studieren, gibt es nicht.

Katja Münch, studierte Fotodesign und Kunstgeschichte an der FH München

katja münch

Ich habe Fotodesign und Kunstgeschichte an der FH München studiert. Meine beiden Brüder haben sich für ein Studium in anderen Bereichen sowie Städten entschieden.

Weder Vater noch Mutter haben zu ihren damaligen Tagen auf dem Land die Möglichkeit bekommen, ein Studium zu beginnen - eine Lehre wurde vorausgesetzt, da das Verständnis für hohe Ausgaben für eine Weiterbildung nicht vorhanden war.

Meine Eltern haben wohl immer das Gefühl gehabt, nicht den bestmöglichen Bildungsweg gegangen zu sein und haben sich deshalb umso mehr für uns eingesetzt, diese Chance wahrzunehmen.

Meine Eltern standen mir bei wichtigen Punkten zur Seite, wussten aber auch, dass sie mich wegen mangelnder Erfahrung nicht mit haltender Hand durchs Studium führen werden.

Dabei gab es auch oft enttäuschende Momente für mich, vor allem das Gefühl, die Hürde des Studiums in einer neuen Stadt alleine stemmen zu müssen. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich diese damalige unsichtbare Hilfe meiner Eltern hatte, auch, wenn sie erst danach etwas sichtbarer für mich wurde.

Dennoch hatte ich während des Studiums nie das Gefühl, dass sich meine Eltern einen anderen oder einfacheren Weg für mich gewünscht hätten oder nicht hinter mir und meinen Entscheidungen stehen würden.

Mehr zum Thema: Ich wollte Lehrerin werden, doch was wir in der Uni gemacht haben, ist einfach nur peinlich

Sebastian Christ, schreibt gerade an seiner Masterarbeit im Bereich Zukunftsforschung

sebastian christ

Ich bin der erste in meiner Familie, der an einer Uni studiert hat. Meine Eltern haben beide klassische Arbeiterberufe erlernt und sich später mit einem kleinen Betrieb selbstständig gemacht. Meine Geschwister haben beide die Mittlere Reife.

Dass ich Abitur mache, war nicht selbstverständlich. Im Studium hatte ich mit lästernden Kommilitonen, Bafög-Schwierigkeiten und schließlich mit der Einführung von Studiengebühren zu kämpfen.

Glaubt man der Kanzlerin, ist dieses Deutschland ein Ort, an dem man "gut und gerne leben" kann. Doch nichts ist gut in einem Land, das jedes Jahr aufs Neue so viel Ungerechtigkeit im Bereich Bildung produziert wie die Bundesrepublik.

Es gibt eine Zahl, die mich besonders wütend macht. Von 100 Arbeiterkindern schaffen nur 23 den Sprung ins Studium. Das ist lächerlich wenig, gerade wenn man bedenkt, wie wichtig heute Bildung geworden ist. Mein Großvater war ungelernter Bauarbeiter und verdiente ordentliches Geld. Heute wäre er ohne Berufsausbildung und ohne höheren Schulabschluss womöglich latent armutsgefährdet.

Ich selbst schreibe derzeit an meiner Masterarbeit im Fach Zukunftsforschung an der Freien Universität Berlin. Ich habe zwar schon ein Diplom, aber acht Jahre nach meinem ersten Abschluss hatte ich mich noch einmal entscheiden, zurück an die Uni zu gehen. Zum größten Teil aus Neugierde. Ich wollte noch einmal etwas lernen. Aber natürlich ging es nebenbei auch um noch etwas anderes: Mir selbst zu beweisen, dass eben nicht alles einfach nur Glück war.

Patricia, schreibt gerade ihre Masterarbeit in Psychologie an der Universität Leipzig

patricia

Vor fünf Jahren hätte ich mir niemals vorstellen können, dass alles so einfach sein kann: von zu Hause wegziehen, studieren, ganz auf sich allein gestellt sein. Ohne finanzielle Unterstützung der Eltern. Ohne jemanden in der Familie, der einem erklärt, wie studieren eigentlich läuft.

Als Arbeiterkind bin ich dankbar für jeden einzelnen Cent meines Bafögs gewesen - und habe heute ein Stipendium, was ich sehr zu schätzen weiß.

Heute weiß ich, dass es im Studium auf viel mehr ankommt als sein Elternhaus. Es geht vor allem um Begeisterung für sein Fach. Wer die mitbringt, hat gewonnen.

Romina Schöner, nach Abitur auf Umwegen ins Studium

romina neuhauser

Meine Eltern haben beide beim Hauptschulabschluss aufgehört - mein Bruder und ich haben uns erfolgreich zum Diplom und Masterabschluss durchgebissen. Ich persönlich habe die Tatsache, dass meine Eltern nicht studiert haben, nie als Hürde betrachtet.

Vielmehr hatte ich mein Leben lang das Gefühl, dass mir alle Wege offen stehen und zwar ohne Verurteilung oder Enttäuschung ihrerseits.

Sicher kann das ein Grund dafür sein, dass ich mein Abitur mit Umwegen über den zweiten Bildungsweg gemacht habe, weil ich in der 9. Klasse aufgrund schlechter Leistungen das Gymnasium verlassen musste. Ich selbst sehe den Grund dafür jedoch eher in meiner mangelnden Disziplin und Motivation während der Pubertät.

Meine Eltern haben mir immer sehr deutlich gesagt, dass es ihnen völlig egal ist, ob ich eine Ausbildung mache oder ob ich auf die Uni gehe. Ihnen war nur wichtig, dass ich meinen Weg finde.

Dass dieser Weg ausgerechnet in die Ethnologie führt, einem Fach, mit dem sie, glaube ich, bis heute nicht wirklich etwas anfangen können, hat sich dann eben so ergeben. Dass ich jetzt bin, wo ich bin, habe ich allerdings meinem sechs Jahre älteren Bruder zu verdanken, zu dem ich immer aufgesehen habe.

Er hat studiert?

Na, dann mach ich das natürlich auch! Ich denke im Großen und Ganzen, dass die Kinder nicht-studierter Eltern mit bedeutend mehr Eigeninitiative und Willensstärke vorgehen, um sich ihren eigenen Weg Richtung Universität zu ebnen. Haben die eigenen Eltern studiert, steht womöglich von Anfang an außer Frage, dass das Kind „nur" eine Ausbildung macht.

Sogar wenn die Eltern selbst das so nicht sehen, sitzt der Gedanke vielleicht häufig unbewusst im Hinterkopf der Kinder fest. Ich möchte hier keinesfalls verallgemeinern, aber ich habe diese Erfahrungen gemacht.

Heute bin ich einfach unendlich dankbar, dass mir meine Eltern, trotz teilweisen Unverständnisses, diesen Lebensweg bedingungslos und gerne ermöglicht und finanziert haben.

Harry Kratel, wechselte von der Realschule auf das Gymnasium

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Ich bin ein schönes Beispiel, welche Aufstiegschancen Arbeiterkinder der Kriegsgeneration hatten. Meine Eltern waren zum Ende des 2. Weltkrieges selber noch Kinder und wurden aus ihren Heimatstädten vertrieben. Als Flüchtlingskinder kamen sie in Westdeutschland an und hatten nichts.

Aber das Wirtschaftswunder kam, sie fanden Jobs, eine Wohnung, gründeten eine Familie. Als ich 14 Jahre alt war, fuhren wir mit unserem ersten Auto das erste Mal ins Ausland in den Urlaub. Italien! Rimini.

Ich wechselte mit 15 von der Realschule auf das Gymnasium, machte mein Abi, obwohl mein Lateinlehrer damals schon der Meinung war, dass "einer von der Realschule keine Chance habe, das Abi zu schaffen!" Danach absolvierte ich eine Banklehre und dann kam der große Moment: Ich schrieb mich an der WWU in Münster als Student ein.

Ich war der erste in unserer Familie, der studierte. Aber danach kamen jüngeren Geschwister, Cousins und Cousinen, die auch studierten.

Meine Eltern konnten mich zwar finanziell nicht unterstützen, aber mit Bafög kam ich gut über die Runden. Lerndefizite konnte ich bei mir auch nicht feststellen. Ich hatte "von zuhause aus" eine gute Allgemeinbildung bekommen. Wir hatten Unmengen von Büchern und ich hatte sehr viele gelesen. Und so war ich weder schlauer noch dümmer als meine Kommilitonen aus "bürgerlicheren Umfeldern".

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Ich weiß noch genau, wie cool ich mich in den ersten Wochen fand. Ich hatte es geschafft! Ich war ganz oben! Aber als ich dann gesehen habe, wer alles um mich herum sitzt und auch studiert, war ich doch schnell ernüchtert. Mit Elite hatte das nicht viel zu tun.

Aber das Studium hat mir den Weg zu meiner Karriere geebnet. Und mit dem Diplom in der Hand hat mich niemand mehr nach meiner Herkunft gefragt.

Christoph L., studierte Literaturwissenschaften und Soziologie in München

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Ich habe in München Literaturwissenschaften und Soziologie studiert und bin sogenannter Erstakademiker, habe allerdings zuvor eine Ausbildung in der Werbung absolviert. Neben den finanziellen Aspekten, die es zu bedenken gibt und bei denen einem das Bafög-System durchaus vieles ermöglicht (auch wenn es nicht perfekt ist), waren es bei mir auch Berührungsängste und Unwissenheit über das "System Universität", die mich haben zögern lassen.

Ein ganz plakatives Beispiel ist, dass ich vor meinem ersten Vorlesungsverzeichnis gesessen habe und nicht wusste, was genau der Unterschied zwischen einer Vorlesung und einem Seminar ist.

Oder was Scheine sind (Das wissen die BA-/MA-Studenten wohl inzwischen auch nicht mehr.) Das mag merkwürdig klingen, aber ich hätte auch niemanden in meinem familiären Umfeld fragen können.

Ich glaube, dass diese kleinen Dinge in Summe zu einer Hürde werden können und man sich, ohne auf dieses eher subtile Vorwissen zurückgreifen zu können, prinzipiell schwerer tut mit der Entscheidung, ein Studium aufzunehmen.

Ich kann zum Glück sagen, dass ich in meinem erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis immer Menschen hatte, die ich fragen konnte.

Auch wenn ich noch immer meine Bafög-Schulden abbezahle und es zwischendurch genügend Gründe gab, sich zu beschweren (über Mieten in und um München, damals fehlendes Semesterticket, die vorübergehende Einführung der Studiengebühren...) möchte ich die Zeit nicht missen und würde mich wieder für ein Studium entscheiden.

Andreas Huber, studieren fürs Semesterticket

andreas huber

Bei den meisten Kommiliton*innen aus Akademikerfamilien war es völlig klar, dass sie studieren - gar keine Frage. Bei mir war das anders: Für mich war es eine tatsächliche und sogar ziemlich knappe Entscheidung, genaugenommen wollte ich anfangs vor allem ein Semesterticket um nicht mehr länger schwarzfahren zu müssen.

Darauf, dass ich ein komplettes Studium inkl. Abschluss durchziehe, hätte ich im ersten Semester selbst keinen Cent gewettet. Letztendlich wurde es dann sogar ein sehr langes Studium, inkl. kurzer "Karriere" als wissenschaftlicher Mitarbeiter - zum Erstaunen meiner Eltern, die mich stets aus ungläubiger Distanz unterstützt haben.

Promotion und Akademikerkarriere sollte es dann aber schließlich auch nicht werden: Irgendwie verblieb stets ein Restgefühl von "doch-nicht-so-richtig-rein-passen"...

David-Leon Rosengart, Arbeiterkind von einer alleinerziehenden Mutter

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Meine alleinerziehende Mutter und der Rest meiner Familie hatten mich von Beginn in meinem Entschluss, als erster in der Familie zu studieren, bestärkt. Für mich lagen die anfänglichen Schwierigkeiten vor allem darin, mein Studium finanziell nachhaltig abzusichern.

Gerade wenn es um komplizierte Unterhaltsstreitigkeiten mit einem Elternteil geht, ist das Bafög-Verfahren teils sehr träge und kompliziert. Aber durch große Eigenmotivation, das Jobben neben dem Studium, kleine Hilfen durch meine Familie sowie ein Stipendium habe ich am Ende alles zu meiner vollen Zufriedenheit hinbekommen.

Es gibt immer einen Weg - der könnte teils nur etwas einfacher und weniger bürokratischer sein. Dabei kommt es jedoch immer stark auf den Einzelfall an.

Lena Roder, Studienwahl für den ganzen Familienstand unerklärlich

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Dass ich studieren wollte war für einen Teil meiner Eltern und für meine Großeltern erst mal völlig unverständlich. Der eine Part wollte mich gerne egal wie unterstützen und der andere hatte sich einfach etwas völlig Anderes vorgestellt.

Und zwar haben meine Eltern ein Restaurant und Hotel. Natürlich stand im Raum, dass die Kinder dieses Familienunternehmen einmal weiterführen sollten. Wer sich aber in der Gastronomie etwas auskennt, weiß, dass man sich so etwas immer zwei Mal überlegen sollte und mein Herzblut brannte einfach nicht für solch einen Beruf.

Ich wollte an die Universität, ich wollte studieren und dann auch noch Germanistik. Das war dann für den ganzen Familienstand unerklärlich. Brotlose Kunst, wie man mir sagte. Da ich mit keiner finanziellen Unterstützung (weder Bafög noch Familie) rechnen konnte, hat man sich eben mit Nebenjobs über Wasser gehalten.

Und so habe ich als Erste und Einzige aus meiner Familie einen Universitätsabschluss und bin ins Consulting gekommen. Nun arbeite ich als Unternehmensberaterin für die größte amerikanische Unternehmensberatung weltweit und reise um die Welt - und das alles mit einem brotlosen Germanistik-Studium.

Natürlich wäre es wahrscheinlich einfacher gewesen, wenn man die emotionale und finanzielle Hilfe der Eltern gehabt hätte, aber im Nachhinein kann ich dafür sagen, dass ich das alles eigentlich alleine geschafft habe. Und darauf bin ich schon etwas stolz.

Susanne Klaiber, Journalistin aus München

susanne klaiber

Weder meine Mutter noch mein Vater haben Abitur. Weder meine Mutter noch mein Vater haben studiert. Und reich sind sie auch nicht.

Ich habe ein sehr gutes Abitur geschrieben, habe mir ein Stipendium erarbeitet, ein sehr gutes Diplom.

Wenn man hört, wie viele das deutsche Bildungssystem verteufeln, dann hätte ich ach so bedauernswertes Geschöpf all das kaum erreichen können.

Viele Kritiker verkennen, dass es nicht auf Reichtum oder Bildung der Eltern ankommt. Eltern müssen nicht Latein können, um Vokabeln abzufragen. Sie müssen ihren Kindern Werte wie Fleiß und Stolz auf Leistung vermitteln. Sie müssen sich kümmern.

Benachteiligt sind die Kinder, deren Eltern das nicht können - oder wollen. Solche Eltern gibt es in allen Schichten.

Keine Frage: Mehr Geld, bessere Bildung, bessere Connections machen vieles leichter. Aber Bedingung für den Erfolg der Kinder ist das eben nicht.

Tobias Böhnke, studierte Theaterwissenschaft in München

tobias böhnke

Als Arbeiterkind an der Uni zu sein, ist anders. Lange Zeit fühlt es sich so an, als gehöre man nicht richtig dazu.

Ich hab mich zwar mit meinen Kommilitonen gut verstanden, trotzdem fühlte ich mich immer etwas seltsam. Zum Beispiel wenn sie, die keinen Job neben der Uni hatten, von ihren tollen erholsamen Urlauben während der Semesterferien erzählten, die ich in meiner WG und auf der Arbeit verbrachte.

Außerdem hatte ich als Arbeiterkind viel nachzuholen. Meine Eltern sind nicht dumm, sie kennen sich in vielen Sachen sogar sehr gut aus, aber von dem Wissen, was an der Uni zählt, habe ich nichts mitbringen können.

Die Familie von Kommilitonen las klassische Literatur und politische oder wirtschaftliche Sachbücher, meine las Stephen King, Segelkrimis und manchmal reichte es auch nur für ein Glas Nutella löffeln vor dem Fernseher.

Auch hörte ich aus meiner Familie nicht selten den Vorwurf, ich solle doch lieber etwas "Ehrliches“ machen, also mit meinen Händen arbeiten. Ein Studium der Theaterwissenschaften passte nicht in das Bild des hart arbeitenden Ruhrgebietsmalochers, der gegen die da oben schimpft und sich aufregt über all das, was er nicht hat.

Ich hab das Studium trotzdem sehr erfolgreich abgeschlossen. Am Ende ist es wichtig, dass man für sein Thema brennt. Dann kann man auch ein paar Jahre von Instant-Nudeln leben und die Nächte durcharbeiten.

Mehr zum Thema: Eine Grafik verrät, wie ungerecht die deutsche Bildungspolitik ist – doch niemand darf sie sehen

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