"Promi Big Brother": Prinzessinnen-Outfit, Wangenspreizer - so leiden die Männer im "Nichts"

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Gedrückte Stimmung bei den Männern, die es nicht lange in ihren Verkleidungen aushielten

Guantanamo, eine Gladiatoren-Arena - wenn solche Vergleiche gezogen werden, ist klar: Die Nerven bei "Promi Big Brother" liegen endgültig blank. Aber nicht etwa bei Daueropfer Sarah Knappik (30), sondern bei den Herren.

Was läuft zwischen Sarah und Dominik?

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Bei Sarah flossen nur zu Beginn noch Tränen, dann wurde sie von "Knappik-Flüsterer" Dominik Bruntner (24) getröstet. Dem wurde zuvor schon von Willi Herren (42, "Alkohol Blues") Verliebtheit attestiert. Und während Sarah sich in Dominiks Armen in ein Strandparadies träumte, wurde auch ihr bewusst: "Er ist ein ganz, ganz toller Typ." Doch Willi ahnt ein böses Erwachen, denn: "Die ist doch in einer festen Beziehung." Draußen wartet schließlich Ingo Nommsen (46).

Endzeitstimmung bei Willi und Eloy

Bei den Männern im Nichts hingegen kippte indes die Stimmung. Eloy de Jong (44) wollte urplötzlich gehen. Er fühle sich "seit Tagen gemobbt". Das Fass zum Überlaufen brachte die Aufgabe, dass er sich stundenlang mit einem Wangenspreizer ein Grinsen ins Gesicht zwingen sollte.

Und Eloy ist nicht der Einzige, der ausbrechen wollte. Nach ein paar Stunden Prinzessinnen-Look - ebenfalls eine Aufgabe vom großen Bruder - fanden Willi und Zachi Noy (64, "Eis am Stil") ihre Verkleidungen gar nicht mehr lustig. Zachi glaubte, dass nicht einmal die Gladiatoren in Rom derart gedemütigt wurden. Willi riss sich schließlich Perücke und Rüschenkleid vom Leib und verkündete: "Ich geh raus. Ich kann nicht mehr."

Das Leben als Prinzessin hatten Willi und Zachi sich wohl anders vorgestellt

"Die wollten, dass ich Pumps trage"

Er verliere gerne das Geld, sagt Willi - oder weswegen er eben sonst bei "Promi Big Brother" mitmachen wollte. Doch seine Männlichkeit wolle er nicht aufgeben. Schließlich flossen sogar Tränen bei dem Sänger. Als Retter in der Not erwies sich schließlich Jens Hilbert (39), der dem verzweifelten Willi ("Die wollten, dass ich Pumps trage!") durch den geschlossenen Rollo aus dem Alles ins Gewissen redete und ihm zum Bleiben inspirierte. Dass auch Eloy gehen wollte, kam für Jens gar nicht erst in die Tüte: "Der bleibt!" befahl er. Und damit war die Sache erledigt.

Harmonie bei den "Tussis"

Sarah Kern (48) fand angesichts dieses Spektakels: "Aber wir Tussis machen uns doch ganz gut." Und tatsächlich herrschte bei den Frauen ungewohnte Harmonie. Big Brothers Plan, drei Frauen mit Handschellen aneinanerzuketten, ging auf: Sarah, Sarah und Evelyn Burdecki (28) meisterten sechs Stunden "Guantanamo" hervorragend und wurden mit Nachrichten von ihren Lieben überrascht. Sarah Knappik bekam von ihrem besten Freund Grüße von ihrer Mutter ausgerichtet. Die, wie Sarah Willi zuvor erzählt hatte, erkrankte vor Kurzem an Krebs.

Eine weitere schöne Überraschung gab es für Knappik: Sie setzte sich im Wettessen gegen Claudia Obert (55) durch und durfte wieder ins Alles. Claudia hingegen musste ihr Champagnerglas zurücklassen und ins Nichts ziehen.

In Ketten gelegt: Sarah Kern, Sarah Knappik und Evelyn Burdecki

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