Terror in Spanien: Fahrer des Lieferwagens laut Medienbericht tot (NEWS-BLOG)

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken
  • Ein Terror-Anschlag mit einem Lieferwagen erschüttert Barcelona
  • Mindestens 14 Menschen sind gestorben, 100 wurden verletzt

Ein Lieferwagen ist in Barcelona in eine Menschenmenge gefahren. Der Vorfall ereignete sich auf der berühmten Flaniermeile Las Ramblas.

Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus.

Alle aktuellen Entwicklungen im Live-Blog:

18:41 Uhr: Fahrer des Lieferwagens offenbar tot

Der Fahrer des Lieferwagens soll sich laut der spanischen Zeitung "El Pais" unter den Verdächtigen befinden, die von der Polizei beim nächtlichen Einsatz in Cambrils erschossen wurden. Die Polizei hatte zuvor bestätigt, dass diese Möglichkeit geprüft werde.

15:17 Uhr: Attentat war wohl anders geplant

Die Terroristen hatten wohl einen anderen Plan. Das Haus in Alcanar, das am Mittwoch in die Luft flog und bei dem ein Mensch starb, soll wohl die Zentrale der Terroristen gewesen sein. Das berichtete der katalanische Polizeichef Jose Lluis Trapero laut "CNN".

Aufgrund der Explosion konnten die Attacken in Barcelona, Cambrils und womöglich anderswo nicht wie geplant durchgeführt werden, sagt Trapero. Ihm zufolge war die Attacke in Barcelona "rudimentärer als ursprünglich geplant".

15:01 Uhr: Fahrer unter den erschossenen Terroristen?

Einer der fünf in Cambrils getöteten Terroristen könnte laut Polizei der Fahrer des Vans sein, der über die Flaniermeile Las Ramblas raste und dabei 13 Menschen tötete sowie Hundert verletzte.

Des Weiteren gaben die Ermittler bekannt, dass drei der vier Festgenommenen Marokkaner seien, der vierte habe die spanische Staatsbürgerschaft.

14:45 Uhr: Neue Details zum Ablauf in Cambrils

Die Polizei hatte im Badeort Cambrils eine Verkehrskontrolle an einem Kreisverkehr aufgebaut. Die fünf mutmaßlichen Attentäter stoppten jedoch nicht und überfuhren vier Personen. Dabei rammten sie ein Polizeifahrzeug, wodurch sich ihr Wagen überschlug. Das berichtet die spanische Nachrichtenseite "La Vanguardia".

Vier der fünf Täter rannten anschließend mit Macheten, Äxten und Messern bewaffnet auf die Beamten zu. Der fünfte flüchtete und rammte dabei einer Frau ein Messer ins Gesicht. Sie starb am Freitagmorgen an ihren schweren Verletzungen.

Ein einziger Polizist erschoss vier der Angreifer, ein zweiter Beamter streckte den Fünften nieder.

cambrils

14:01 Uhr: Opfer kommen aus 34 Ländern

Laut dem katalanischen Polizei stammen die Opfer der Terroranschläge von Barcelona und Cambrils aus insgesamt 34 Ländern.

13:50 Uhr: Vierter Tatverdächtiger festgenommen

Die Polizei hat einen vierten Tatverdächtigen festgenommen. Ob es sich dabei um den Fahrer des Lieferwagens handelt, ist noch unklar.

12:34 Uhr: Zahl der Todesopfer erhöht sich auf 14

Eine Frau, die bei dem Anschlag in Cambrils schwer verletzt wurde, ist am Freitag gestorben. Das teilte die katalanische Regierung auf Twitter mit. Die Gesamtzahl der Todesopfer hat sich damit auf 14 erhöht.

11:32 Uhr: 13 Deutsche verletzt

Bei dem islamistischen Anschlag in Barcelona sind nach Angaben des Auswärtigen Amts 13 Deutsche teils lebensgefährlich verletzt worden. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch unter den 13 Todesopfern deutsche Staatsangehörige seien, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, am Freitag in Berlin.

11:10 Uhr: Neuer Hauptverdächtiger

Die spanische Polizei fahndet nach dem Terroranschlag in Barcelona laut einem Zeitungsbericht nach einem neuen Hauptverdächtigen. Es handele sich um den 17-jährigen Moussa Oukabir, dem jüngeren Bruder des bereits am Donnerstag inhaftierten Driss Oukabir, berichtete die Zeitung "El Mundo" unter Berufung auf die Sicherheitskräfte.

Der Verdächtige soll nach der Todesfahrt zu Fuß geflüchtet sein. Der Minderjährige Moussa hat dem Bericht zufolge seinem Bruder seinen Pass gestohlen und unter dessen Namen den Transporter angemietet. Dies habe auch Driss Oukabir gegenüber der Polizei bestätigt.

09:44Uhr: Dritter Verdächtiger festgenommen

Am Freitagmorgen nahm die Polizei einen dritten Verdächtigen fest, der in Verbindung mit dem Anschlag in Barcelona stehen soll. Der Mann wurde in der katalanischen Stadt Ripoll festgenommen.

09:16 Uhr: Bombengürtel waren Attrappen

Die angeblichen Sprengstoffgürtel der erschossenen Terror-Verdächtigen in Cambrils waren nicht echt. Das berichten spanische Medien unter Berufung auf das katalanische Innenministerium.

08:04 Uhr: Fünfter Angreifer von Cambrils ging mit Messer auf Menschen los

Spanische Medien veröffentlichen neue Details zum Vorfall in Cambrils. Anders als zunächst angenommen soll sich der fünfte Angreifer nicht im Lastwagen befunden haben, mit denen die Angreifer in dem Badeort ihren Angriff starten wollten. Der Mann soll zu Fuß unterwegs gewesen sein und mit einem Messer Passanten bedroht haben.

07:10 Uhr: Erschütternder Augenzeugenbericht aus Cambrils

Ein Brite namens Fitzroy Davis war zum Tatzeitpunkt im Badeort Cambrils, ein Freund sei von einem Querschläger verletzt worden. Er berichtet dem Sender BBC von den Geschehnissen.

"Wir saßen in dieser Bar und eine Gruppe von Frauen rannte an uns vorbei. Einer meiner Freunde hat die Straße heruntergeschaut und nur noch gesagt: 'Lauft!' Als Nächstes sahen wir einen Mann herbeigerannt. Er rief: 'Ruft die Polizei!"

Der Mann sei dann weggerannt, irgendwann aber umgedreht und wieder auf sie zugekommen, als Polizisten sich in einem Auto näherten und auf ihn einbrüllten.

"Dann ist er in einem Kreis gegangen und sie haben auf ihn geschossen."

Ob es sich bei dem Mann um einen der fünf Verdächtigen handelt, die Berichten zufolge in Cambrils erschossen wurden, ist unklar.

06.35 Uhr: Attacken in Barcelona und Cambrils stehen in Verbindung

Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, hat die katalanische Regierung bestätigt, dass ein Zusammenhang zwischen dem Lieferwagen-Anschlag in Barcelona und der geplanten Attacke im Badeort Cambrils besteht.

03.09 Uhr: 5 Tote, sieben Verletzte

Bei der Polizeioperation in Cambrils sind laut regionalen Medien fünf Verdächtige getötet und sieben weitere Menschen schwer verletzt worden, zwei davon schwer.

Die Terroristen in dem Badeport 100 Kilometer südwestlich von Barcelona sollen Sprengstoffgürtel getragen haben.

02.07 Uhr: Polizei tötet Verdächtige in Cambrils

Laut eigenen Aussagen hat die Polizei die mutmaßlichen Täter in Cambrils getötet. Die Beamten gehen von einem Terroranschlag aus.

01.48 Uhr: Polizeioperation südlich von Barcelona - möglicher Anschlag?

Nach dem Anschlag in Barcelona ist die Polizei nach eigenen Angaben wegen eines möglichen Attentats zu einem weiteren Einsatz ausgerückt.

Es gebe einen Vorfall in Cambrils, einem Ort rund 100 Kilometer südlich von Barcelona, teilte die Polizei in der Nacht zu Freitag auf Twitter mit. Es handle sich um einen möglichen Terroranschlag. Anwohner wurden aufgerufen, zuhause zu bleiben.

00.58 Uhr: Warum Barcelona?

Laut Terrorismus-Experte Fernando Reinares ist die Provinz Barcelona einer der Hotspots der islamistischen Radikalisierung in Spanien. Das dürfte mit ein Faktor sein, warum es die katalanische Metropole traf - und nicht etwa die spanische Hauptstadt Madrid.

00.43 Uhr: Explosion am Mittwoch

Der Terroranschlag steht offenbar in Zusammenhang mit einer Explosion in einem Wohnhaus in dem Ort Alcanar. Das erklärte der katalanische Polizeichef Josep Lluís Trapero am späten Donnerstagabend.

Bei der Gasexplosion in der Provinz Tarragona etwa 200 Kilometer südlich waren am Mittwoch ein Mensch getötet und sieben weitere verletzt worden. Es gebe "klare" Verbindungen, so Trapero. Weitere Details nannte er nicht.

Mehr zum Thema: Das berichten spanische Medien über die Tatverdächtigen von Barcelona

23.23 Uhr: Fahrer womöglich noch auf der Flucht

Der Fahrer befindet sich womöglich noch auf der Flucht. Die Nachrichtenagentur AP berichtet, bei keinem der zwei festgenommenen Verdächtigen handle es sich um den Fahrer des Lieferwagens.

Die Polizei bestätigte mittlerweile, dass der Fahrer des Lieferwagens nicht zu den beiden festgenommenen Verdächtigen gehört.

23.15 Uhr: Katalanischer Innenminister rechnet mit weiteren Todesopfern

Die Zahl der Todesopfer steigt wieder. Laut dem katalanischen Innenminister Joaquim Forn seien 13 Menschen in Folge des Anschlags gestorben. Mehr als 100 weitere Menschen seien verletzt worden. Zwei Männer seien festgenommen worden, ein Verdächtiger sei tot.

22.22 Uhr: Unter den Toten sollen drei Deutsche sein

Bei dem Anschlag in Barcelona sollen drei Deutsche getötet worden sein. Das berichtet das ZDF unter Berufung aus Sicherheitskreisen.

Das Auswärtige Amt teilte daraufhin am Abend mit, ob deutsche Staatsangehörige betroffen sein könnten, sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar.

22.14 Uhr: Donald Trump sorgt mit kruden Tweet für Verwirrung

Auch US-Präsident Donald Trump äußerte sich zu den Ereignissen in Barcelona - und sorgte, wen wundert's, für Aufregung. Nach einem vorbildhaft präsidialen Tweet schrieb Trump auf Twitter: "Schaut euch genau an, was General Pershing mit Terroristen gemacht hat, wenn sie gefangen wurden. Es gab 35 Jahre lang keinen radikalislamischen Terrorismus mehr."

Trump bezog sich damit auf eine Geschichte, die er schon einmal im Wahlkampf erzählt hat. General John Joseph Pershing ließ angeblich muslimische Terroristen mit in Schweineblut getränkte Kugeln erschießen. Mehr über diese absurde Geschichte erfahr ihr hier.

22.05 Uhr: Bomben-Kommando untersucht Bereich außerhalb Barcelonas

Laut der Nachrichtenagentur AP untersucht ein Bomben-Kommando der Polizei ein Areal außerhalb Barcelonas. Nicht weit davon entfernt sei der Mann aufgespürt worden, der zwei Beamte bei einer Polizeikontrolle angefahren habe.

21.50 Uhr: Ein Belgier unter den Opfern

nter den Opfern des Terroranschlags von Barcelona ist ein Belgier. "Wir müssen leider ein belgisches Opfer in Barcelona beklagen", teilte Außenminister Didier Reynders am Donnerstagabend auf Twitter mit. Er sprach Familien und Freunden sein Beileid aus.

Ob auch deutsche Staatsbürger unter den Opern sind, ist bisher nicht bekannt.

21.41 Uhr: Zusammenstöße mit der Polizei

Die katalanische Polizei berichtet, dass ein Fahrer zwei Beamte in Barcelona angefahren habe. Die Polizei habe ihn später orten können. Ob der Vorfall mit dem Anschlag auf Las Ramblas in Zusammenhang steht, ist unklar.

N24 berichtet, dass ein weiterer Fahrer in eine Polizeikontrolle geraten sei. Ob es sich dabei um einen festgenommenen Tatverdächtigen handelt, ist unklar.

21.30 Uhr: IS reklamiert Anschlag für sich

Die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag in Barcelona für sich reklamiert. In einer Mitteilung ist von mehreren Angreifern die Rede.

Die Mitteilung erfolgte über das IS-Sprachrohr Amaq. Ob die Terror-Miliz wirklich in die Planung des Anschlags involviert war, ist unklar. Vieles deutet jedoch auf den IS - sagen auch Terror-Experten.

21.21 Uhr: Zweiter Verdächtiger festgenommen

Nach dem Anschlag in Barcelona ist ein zweiter Verdächtiger gefasst worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

21.17 Uhr: 90 Verletzte

Nach dem Anschlag in Barcelona gibt es 90 Verletzte. Das teilten die katalanischen Behörden auf einer Pressekonferenz mit. Bei dem Terroranschlag sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen.

20.48 Uhr: Flüchtiger Verdächtiger offenbar erschossen

Nach dem Terror-Anschlag in Barcelona ist einer der flüchtigen Verdächtigen offenbar erschossen worden. Das berichtet "Sky News". Die Polizei spricht bisher von einem Verdächtigen - und der wurde gefasst.

20.27 Uhr: Katalanische Behörden sprechen von 13 Todesopfern

Die Behörden in Barcelona sprechen nun offiziell von 13 Toten und mindestens 50 Verletzten.

20.12 Uhr: Polizei bestätigt Festnahme

Die Polizei in Barcelona hat auf Twitter die Festnahme eines Verdächtigen verkündet. Niemand habe sich verschanzt, heißt es.

20.10 Uhr: Die Bundesregierung spricht von "widerwärtigem Anschlag"

Die Bundesregierung hat sich erschüttert über den Terroranschlag in Spanien gezeigt. "In tiefer Trauer sind wir bei den Opfern des widerwärtigen Anschlags in Barcelona", schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Donnerstag auf Twitter. Man stehe in Solidarität und Freundschaft an der Seite der Spanier.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz schreibt auf Twitter: "Geschockt und wütend über Nachrichten aus Barcelona. Ein feiger Anschlag auf unsere Werte! Meine Gedanken sind bei Opfern und Angehörigen."

19.52 Uhr: Medien berichten von Festnahme

Die Nachrichtenagentur AP meldet unter Berufung auf einen spanischen Fernsehsender, ein Tatverdächtiger sei festgenommen worden.

19.37 Uhr: Taxifahrer berichtet über Attentat

Ein Taxifahrer berichtet der spanischen Zeitung "El Mundo", dass der Attentäter ganz gezielt auf die Menschen zugefahren sei.

"Er hat versucht, alle zu erwischen, die er erwischen konnte", berichtet "El Mundo" unter Berufung auf den Fernsehsender TV3.

Mehrere Zeugen hätten zudem berichtetet, dass die Straße zum Zeitpunkt des Attentats "voll von Menschen" gewesen sei. Andere Zeugen hätten angegeben, dass der Attentäter auf einer Strecke von bis zu 350 Metern versucht habe, Menschen zu überfahren. Andere Medien sprechen von einer Strecke von 600 Metern.

19.32 Uhr: Berichte über verschanzten Täter

Nach wie vor gibt es Berichte, dass sich ein Täter oder womöglich zwei Täter in einem türkischen Restaurant verschanzt haben. Laut Berichten sollen Geiseln genommen worden sein.

Die Polizei hat das nicht bestätigt.

19.30 Uhr: Außenminister Gabriel spricht Opfern Mitgefühl aus

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat sich auf Twitter zu dem Attentat geäußert: "Bin tief erschüttert über Nachrichten aus Barcelona. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Freunden und Angehörigen."

19.21 Uhr: Verwirrung um Opferzahlen

Gegenüber der spanischen Ausgabe der HuffPost haben Polizeiquellen bestätigt, dass es mindestens 12 Todesopfer gibt. Die Regierung spricht offiziell von einem Toten.

19.09 Uhr: Polizei spricht von einem Toten

Auf Twitter schreibt die Polizei: Derzeit gebe es ein Todesopfer und mindestens 32 Verletzte, mindestens 10 Personen davon seien schwerverletzt. Die Anzahl der Todesopfer werde vermutlich noch steigen, teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz mit.

19.04 Uhr: Laut Berichten gibt es einen zweiten Täter

Laut Medienberichten soll die Polizei nach einem zweiten Täter und einem zweiten Wagen suchen. Bestätigt ist diese Information noch nicht.

18.55 Uhr: "El Pais" spricht von mindestens 10 Toten

Die spanische Zeitung "El Pais" berichtet von mindestens 10 Toten. Um 19 Uhr wird die Polizei auf einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit informieren.

18.52 Uhr: Polizei twittert: Terroranschlag

Die Polizei hat nun auch auf ihrem Twitter-Account mitgeteilt, dass es sich um einen Terroranschlag handelt.

18.48 Uhr: Verschiedene Angaben über Todesopfer

Eine spanische Radiostation berichtet von 13 Todesopfern. Offiziell bestätigt sind 2 Todesopfer.

18.47 Uhr: Mutmaßlicher Täter hat sich angeblich in einer Bar verschanzt

Ein Verdächtiger hat sich in einer Bar verschanzt, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Polizeiquellen.

18.36 Uhr: Polizei sucht nach mutmaßlichem Täter

Die Polizei sucht laut "El Pais" einen etwa 1,70 Meter großen Mann, der ein weißes Hemd mit blauen Streifen trägt. Laut der Zeitung "Vanguardia" sucht die Polizei nach zwei mutmaßlichen Tätern.

18.36 Uhr: Niels Ruf entsetzt mit widerlichem Tweet

Nur wenige Minuten nach dem Terror-Anschlag in Barcelona teilt Moderator und Entertainer Niels Ruf einen Tweet, der an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten ist.

Das Bild, das er gepostet hat, zeigt zwei Frauen in einem Niqab. Darüber der widerliche Kommentar: "Mutter und Ehefrau des Täters wollen nichts von der Radikalisierung des Täters bemerkt haben. #Barcelona"

18.30 Uhr: Polizei spricht von mehreren Todesopfern - keine Schießerei

Laut der spanischen Polizei gibt es mehrere Todesopfer und Verletzte. Eine Schießerei habe es in dem Kaufhaus El Corte Inglès nicht gegeben. Dieses Gerücht hatte sich in den sozialen Netzwerken verbreitet.

18.23 Uhr: Notfalldienst bittet darum, die Telefonleitungen freizuhalten

Die Notfalldienste bitten darum, die sozialen Netzwerke zu benutzen, um Angehörige zu informieren - und damit die Telefonleitungen freizuhalten.

18.13 Uhr: Berichte über Schießerei

Laut Berichten soll es in Barcelona zu einer Schießerei gekommen sein. Das schreibt unter anderem die spanische Zeitung "El Periodico".

Verschiedene Medien berichten unter Berufung auf lokale Medien, dass zwei bewaffnete Männer ein Restaurant betreten hätten.

18.11 Uhr: Ein Toter und 20 Verletzte

Die Polizei bestätigte der spanischen Ausgabe der HuffPost, dass mindestens eine Person getötet und 20 weitere verletzt worden sind.

18.00 Uhr: Die Polizei spricht von einem Terroranschlag

Die Polizei spreche von einem Terroranschlag, berichten "Sky News" und die Nachrichtenagentur AFP.

17.45 Uhr: Riesiges Polizeiaufgebot

Ein Reporter des spanischen Fernsehens berichtet von einem riesigen Polizeiaufgebot, auch zahlreiche Krankenwagen seien im Einsatz. Viele Menschen liefen offenbar in Panik über die Straßen.

Laut der regionalen Nachrichtenseite "El Nacional" befinde sich der Fahrer auf der Flucht.

17.30 Uhr: Aufnahmen zeigen Massenpanik

Ein Video zeigt Menschen, die in eine Seitenstraße flüchten.

In weiteren Aufnahmen sind Menschen in Panik zu sehen.

Unbestätigte Bilder zeigen Polizisten und womöglich verletzte Menschen am Boden.