Daniel Craig spielt wieder James Bond - aber es gibt einen Haken

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Daniel Craig scheint sich nun endlich zu einer Entscheidung durchgerungen zu haben

Er macht es, er macht es nicht: Die Spekulationen um Daniel Craigs (49) Zukunft als James Bond waren seit seinen unbedarften Äußerungen nach "Spectre" nervenaufreibender als so manche Action-Szene aus der Kultreihe. Spätestens nach seinem Auftritt in der "The Late Show With Stephen Colbert" am vergangenen Dienstagabend scheint diese dringliche Frage nun endlich geklärt zu sein: Denn darin beteuerte Craig nun doch, definitiv noch einmal in die Rolle des Doppel-Null-Agenten zu schlüpfen. Noch genau einmal, um es auf den Punkt zu bringen.

Im Interview wiederholte er laut der britischen Seite "Mirror" noch einmal, wie sehr er seine Äußerungen von damals bereut. Direkt nach Drehschluss zu "Spectre" hatte Craig gesagt, er würde sich "lieber die Pulsadern aufschneiden", als noch einmal in die Rolle von James Bond zu schlüpfen. "Statt etwas mit Stil und Würde zu sagen, aber ich diesen Schwachsinn verzapft", so Craig zu Colbert (53).

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Wer nun aber auf viele weitere Bond-Filme mit Craig gehofft hat, der wurde dennoch enttäuscht. Denn der kommende Streifen soll tatsächlich sein letzter sein, erklärte Craig in der TV-Sendung: "Ich denke, das war es dann. Ich möchte aufhören, solange ich obenauf bin." Und das ist in den Augen des Schauspielers offenbar nach insgesamt dann fünf Filmen als Agent mit der Lizenz zum Töten gegeben.

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