Daniel Craig dachte lange über "James Bond": "Es geht nicht um Geld"

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Glücklich sieht anders aus: Daniel Craig bei der Premiere von "Skyfall" im Jahr 2012

Der Starttermin für den nächsten James-Bond-Film steht längst fest, doch der designierte Hauptdarsteller ziert sich noch. Im Gespräch mit der US-Radiosendung "Morning Magic 106.7" sagte Daniel Craig (49, "Dream House") nun, dass er sich immer noch nicht im Klaren ist, ob er noch einmal in die Rolle des berühmten Geheimagenten schlüpfen wird. "Bis jetzt ist noch keine Entscheidung gefallen", sagte er in dem Telefoninterview.

Der andauernden Gerüchte über die Personalie ist er sich durchaus bewusst. "Es gibt viel Gerede darüber, aber offiziell ist noch nichts bestätigt", sagte Craig und betonte: "Aber ich spekuliere nicht auf mehr Geld oder so etwas." Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, dass Craig 150 Millionen Dollar für einen weiteren Auftritt als 007 bekommen sollte.

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Craig beteuerte nun jedoch, dass es persönliche Entscheidungen seien, die er treffen müsse, bevor er eine Zusage erteile. "Theoretisch würde ich es liebend gerne machen, aber es gibt noch keine Entscheidung." Zumindest sind das weitaus enthusiastischere Töne als noch vor zwei Jahren, als er dem Magazin "Time Out" sagte, er würde sich "lieber die Pulsadern aufschlitzen" als noch einmal James Bond zu spielen. Der nächste 007-Film soll im November 2019 erscheinen.

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