Mit dieser Alltagstechnik könnt ihr den Planeten retten

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Ihr könnt die Umwelt schützen, ohne darüber nachdenken zu müssen.

Denkt nur mal kurz über das nach, was ihr an einem normalen Tag macht. Ihr kauft ein, surft ein bisschen im Internet oder nutzt euer Smartphone, macht Sport. Was wäre, wenn ihr mit diesen alltäglichen Aktivitäten unseren Planeten ein wenig besser machen könntet? Mit der entsprechenden Technologie ist das ganz einfach. Das sind die sechs spannendsten Möglichkeiten:

ECOSIA

ecosia

Ecosia ist wohl eine der besten Ideen, die es gibt. Trotzdem wissen nur wenige davon. Das Start-up, das 2009 in Berlin losgelegt hat, ist eine Suchmaschine wie Google oder Yahoo. Mit einem Unterschied: 80 Prozent der Werbeeinnahmen der Seite werden gespendet, um Bäume zu pflanzen. Ecosia engagiert sich bei Projekten weltweit, von Tansania bis zum Amazonas-Regenwald. Bis heute hat das Unternehmen mehr als zehn Millionen Bäume gepflanzt.

Mitmachen ist ganz einfach: Dazu muss man nur die Ecosia-Erweiterung im Browser installieren. Mehr nicht. Der Vorgang dauert ungefähr zehn Sekunden, kostet nichts und stellt eine leicht zu nutzende und sehr effektive Suchmaschine zur Verfügung.

CLEANSPACE

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Luftverschmutzung in Städten ist heutzutage ein schweres Problem – besonders in Europa, wo sich die Qualität der Luft immer weiter verschlechtert hat. Hier kommt CleanSpace zum Einsatz – eine Kombination aus einer App und einem sogenannten Tag, also einem winzigen Gerät. Es misst ständig die Qualität der Umluft. Zudem stellt die App Verschmutzungskarten zur Verfügung, mit denen der Nutzer die am schlimmsten verschmutzten Gegenden vermeiden kann. Das Tag benötigt keine Batterie, sondern nutzt die sogenannte Freevolt-Technologie, um überschüssige Energie aus WLANs zu gewinnen.

Die CleanSpace-App lässt ihre Nutzer außerdem sogenannte CleanMiles sammeln, indem sie gehen, laufen oder Rad fahren statt das Auto oder den Bus zu nehmen. Diese Bonuspunkte können für Belohnungen wie einen kostenlosen Kaffee oder Rabatte bei bestimmten Händlern eingetauscht werden.

ESSEN MIT DEN JAHRESZEITEN

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Wer Obst und Gemüse der Saison isst, muss nicht auf Lebensmittel zurückgreifen, die um die halbe Welt verschifft wurden und so schon bei der Ankunft im Supermarkt einen hohen CO2-Verbrauch aufweisen. Dabei hilft die App Seasons. Sie enthält eine Datenbank mit 214 Arten Gemüse, Obst, Salaten, Kräutern, Pilzen und Nüssen – und die entsprechenden Erntezeiten. So könnt ihr zielgenau heraussuchen, welche Sorten gerade frisch aus der Region zu haben sind – oder eben auch weiter weg. Dazu seht ihr, wo örtliche Bauernmärkte stattfinden, wo garantiert die frischesten und leckersten Produkte zu bekommen sind.

GRÜNE COMPUTERSPIELE

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Computerspiele waren bislang nicht gerade Botschafter für einen grüneren Planeten. Produktion und Transport von Spielkonsolen etwa verursachen einen erheblichen CO2-Ausstoß. Zudem verbrauchen sie im Betrieb jährlich Milliarden von Kilowattstunden.

Doch es gibt durchaus Spiele mit grünem Bewusstsein.

Die kostenlose App Earth Now von der US-Weltraumorganisation NASA zeigt in Echtzeit die Lebensdaten der Erde an – dazu gehören die Lufttemperatur, Wasserstände der Meere, Kohlenstoffmonoxidwerte und der Zustand der Ozonschicht. Einige der Informationen sind schockierend – das Schmelzen der Gletscher, Dürren, das Schwinden der Ozonschicht. Deshalb ist die App auch eine ständige Erinnerungen daran, dass selbst scheinbar inkonsequente tägliche Handlungen Auswirkungen auf den Zustand unseres Planeten haben. Die App liefert auch Details zu den vielen Satelliten, die die Erde umkreisen und all diese Informationen über die Umwelt liefern.

NACHHALTIGKEIT IM FITNESSSTUDIO

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Auch der regelmäßige Besuch im Fitnessstudio lässt sich nachhaltiger gestalten – wenn dort Geräte der Produktlinie Artis Renew zum Einsatz kommen. So soll das Schwitzen nicht nur den Sportlern, sondern auch dem Planeten guttun. Übungen auf den Geräten erzeugen Energie, mit denen die Displays betrieben werden, auf denen Fortschritte angezeigt werden. Laufbänder speisen die Energie sogar direkt in den Betrieb des Studios. In vielen Einrichtungen ist diese neuartige Ausrüstung bereits Teil der Ausstattung. Ein Studio im britischen Leeds gab bekannt, dass seine Mitglieder schon kurz nach dem Start 574 Kilowattstunden erzeugt und so 258 Kilo CO2 eingespart hatten – in nur einem Monat.

Electrify the World ist eine Initiative von Nissan. Als Pionier im Bereich Elektromobilität glaubt Nissan daran, dass unser jetziges Handeln zu einer nachhaltigeren Zukunft beiträgt.

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