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13/08/2017 10:57 CEST | Aktualisiert 13/08/2017 14:17 CEST

Sicherheitsbeamter will vor Dianas Tod verdächtige Szene beobachtet haben: Wurde die Prinzessin ermordet?

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Ein Sicherheitsagent glaubt, Prinzessin Diana könnte ermordet worden sein

  • Alan McGregor hat der britischen "Sun" ein Interview gegeben

  • Er behauptet, Sicherheitsbeamter für Dianas ägyptischen Lebensgefährten Dodi Fayed gewesen zu sein

  • Kurz vor dem Tod der Prinzessin will McGregor eine ungewöhnliche Szene beobachtet haben

Prinzessin Diana beschäftigt die Menschen immer noch - auch 20 Jahre nach ihrem Tod. Der Autounfall, bei dem die britische Adlige ums Leben kam, ist immer noch Stoff von Legenden und Verschwörungstheorien. Hartnäckig hält sich der Glaube, die beliebte Prinzessin sei einem Mordkomplott zum Opfer gefallen.

Jetzt hat ein Mann namens Alan McGregor die Theorien um Dianas Ableben neu angeheizt. Er gab dem Boulevardblatt "The Sun" ein Interview und behauptete, er sei Sicherheitsagent für Dianas ägyptischen Lebensgefährten Dodi Fayed gewesen.

Sechs Monate lang habe er das Paar im Ritz Carlton in Paris beschützt - und sei dabei zu der Erkenntnis gelangt, dass die Prinzessin womöglich umgebracht wurde.

McGregor: "Ich war nicht überrascht"

Seine Frau habe ihn geweckt und von Dianas Unfall berichtet, sagte McGregor der "Sun". Seine angeblich erste Reaktion: "Ich war nicht überrascht."

Schließlich habe er in den sechs Monaten zuvor unheimlich viele Sicherheitslücken entdeckt, die Diana und ihren Lebensgefährten Fayed bedroht hätten. So auch in der Nacht, bevor Diana auf ihre letzte und tödlich endende Autofahrt aufbrach.

So soll laut McGregor ein Page des Hotels den Wagen vorgefahren haben, mit dem Diana und Fayed chauffiert worden seien. "Warum ein Page? Es hätte ein speziell geschulter Fahrer sein müssen, ein Sicherheitsbeamter. Der Page hätte ja jedermann sein können", sagte McGregor der "Sun".

McGregor fabuliert über ein Mordkomplott

Sein Verdacht scheint zu sein: Der unbekannte Fahrer könnte den Wagen manipuliert haben. Von einem Mordkomplott, "das sechs Monate in Planung war" fabuliert McGregor in der "Sun".

Das Dianas Fahrer Henri Paul bei der Todesfahrt stark alkoholisiert war, glaubt McGregor schlichtweg nicht. "Er war nicht so ein Typ", sagt er.

Ob McGregor wirklich ein Sicherheitsbeamter für Dodi Fayed war, lässt sich nicht nachprüfen. Auch ist die "Sun" dafür bekannt, Lügen und falsche Geschichten zu verbreiten. Gerade bei Dianas Tod lohnt sich für den Boulevard jeder neue Hinweis auf die Geschehnisse um ihren Tod - falsch oder wahr.

Denn die Prinzessin fasziniert die Menschen immer noch. Sie lassen sie nicht gehen.

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(jds)

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