LIFESTYLE
12/08/2017 14:08 CEST | Aktualisiert 12/08/2017 17:02 CEST

Schüler macht heimlich Praktikum in Pornofirma – als die Schule es herausfindet, bekommt er diesen Brief

  • Ein Schüler hat sich für ein Praktikum in einer Pornofirma entschieden

  • Den Verantwortlichen der Schule hat das gar nicht gefallen

  • Im Video oben seht ihr die ganze Geschichte

In der Oberstufe im Gymnasium steht für gewöhnlich ein Betriebspraktikum auf dem Lernplan. Das soll bei der späteren Berufswahl helfen.

Ein Schüler hat sich für ein ungewöhnliches Praktikum entschieden, zumindest wenn man einem Schreiben glauben darf, was im Internet gerade die Runde macht. Was demnach den Verantwortlichen seiner Schule gar nicht gefallen hat.

Ihre Empörung haben sie in diesem Schreiben an den Schüler zum Ausdruck gebracht: Der Name der Schule, des Schülers und des Unternehmens wurden geschwärzt.

“Bei der Durchsicht Ihres Praktikumsberichtes ist uns aufgefallen, dass sich o.g. Unternehmen nicht nur - was von Ihnen im Vorfeld auch nicht angegeben wurde - mit der Produktion von Musik und Modelabels beschäftigt, sondern auch mit der Produktion von Filmen mit pornographischem Inhalt. Darüber zeigen wir uns als Schule empört und sehr erstaunt. Besonders beschämend finden wir hierbei, dass Sie sogar in einer “Gastrolle” eines solchen Filmes mitgewirkt haben.”

Da fand der Einsatz des Schülers also nicht die gebührende Anerkennung, wenn es sich denn um ein echtes Schreiben handeln sollte.

Und: Schade, dass die Verantwortlichen nicht erwähnen, wie sie von der kleinen Gastrolle erfahren haben.

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