LIFESTYLE
09/08/2017 16:45 CEST | Aktualisiert 09/08/2017 16:57 CEST

Sie nennen ihn "Pool des Todes" - das passiert denen, die trotzdem hineinspringen

  • Eine bestimmte Felsbucht auf Hawaii gilt als sehr beliebter Touristenspot

  • Die Bucht wird aber auch “Pool des Todes” genannt und das nicht ohne Grund

  • Warum das so ist, seht ihr im Video oben

Hawaii ist als tropisches Urlaubsparadies bekannt. Ein sehr beliebter Spot ist eine Felsbucht auf der Insel Kauai. Umgeben von vulkanischem Gestein ist das türkisfarbene Wasser eine wahrer Touristenmagnet.

Die Bucht wird aber auch “Pool des Todes” genannt und das nicht ohne Grund. Manchmal sieht sie ruhig und einladend aus, das kann sich aber ganz schnell ändern.

Sie wurde Touristen immer wieder zum Verhängnis

Sobald die Strömung stärker wird, kann sie sehr gefährlich sein. Deshalb ist sie Touristen immer wieder zum Verhängnis geworden. Der hawaiianische Urlaubsblog “onlyinyourstate” gibt an, dass dort bis 2016 über 25 Menschen ertrunken seien.

Wieso es so gefährlich ist, zeigt dieses Video. Drei junge Männer vergnügen sich an der Felsbucht. Am Anfang sieht es dort noch ruhig aus, aber die Situation ändert sich sehr schnell. Der Wasserstand wird immer höher und zwei der Männer werden in die Bucht gespült. Der dritte springt sogar freiwillig hinunter.

Die Männer müssen gegen die starke Strömung ankämpfen, die sie in Richtung des offenen Meeres zieht. Ihnen gelingt es schließlich, sich wieder auf die Felsen zu ziehen.

Für die Gruppe ging der Ausflug noch mal glimpflich aus, aber bei solchen Bildern verwundert es, wieso junge Menschen sich freiwillig dieser Gefahr aussetzen.

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(nsc)

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