Ein Pitbull hat der Frau das Gesicht zerbissen - zwei Jahre danach trifft sie eine mutige Entscheidung

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  • Die Amerikanerin Farrand Schneider wurde von einem Pitbull im Gesicht verletzt
  • Zwei Jahre später überwindet sie ihre Angst vor Hunden nach einer mutigen Entscheidung
  • Im Video oben seht ihr die ganze Geschichte

Im März 2014 wurde die Amerikanerin Farrand Schneider von einem Pitbull angegriffen. Wie sie auf ihrer Facebook-Seite schreibt, kam es mitten in der Nacht zu dem Vorfall.

Der Hund biss ihr in die Schläfe, nur knapp verfehlte er das rechtes Auge. Schneider kam ins Krankenhaus.

Ihre Wunden mussten mit insgesamt 19 Stichen genäht werden. Die Ärzte sagten ihr, sie könne froh sein, mit dem Auge noch sehen zu können.

Angst vor Hunden ist weit verbreitet

Schneider erzählt, dass sie seitdem Angst vor Hunden hatte.

Die Angst vor Hunden ist weit verbreitet. Laut einer Umfrage der Aachener Münchner Versicherung fürchten sich 52 Prozent der Deutschen vor den Vierbeinern.

Farrand Schneider konnte ihre Angst überwinden

Vor allem der Pitbull wird in vielen Bundesländern als “gefährlicher Hund” eingestuft, eine Haltung unterliegt strengen Auflagen.

Doch Schneider schaffte es, ihre Angst zu überwinden. Wie sie auf ihrer Facebook-Seite schreibt, adoptierte sie 2015 selbst einen männlichen Pitbull. Sie nannte ihn Irony James.

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(chr)

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