Das sagt R. Kelly zu den angeblichen Konzertabsagen

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R. Kelly würde sich angesichts des Sex-Skandals sicherlich gerne auf die Musik konzentrieren

Musiker R. Kelly (50, "The Buffet") hat dieser Tage einiges zu dementieren. Nach dem schweren Vorwurf, er würde einen dubiosen Sex-Kult führen und dabei junge Frauen regelrecht einsperren, versucht er nun erneut vermeintliche Gerüchte richtigzustellen. So habe er aufgrund des Skandals nicht, wie vermeldet, gleich mehrere Konzerte absagen müssen, weil die Ticketverkäufe stark eingebrochen seien. Auf Instagram veröffentlichte Kelly ein Video von sich, in dem er seinen Fans hoch und heilig verspricht, kein einziges der anstehenden Konzerte ausfallen zu lassen.

❌MT. PLEASANT❌ get ready for an experience you won't soon forget. #KellzinTown .... now hashtag that!

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Zuvor hatte die US-Seite "TMZ" berichtet, Kelly habe zwei geplante Shows in Louisiana, eine in Dallas sowie eine in Los Angeles abgesagt, weil die Befürchtung bestand, vor einer halbleeren Halle auftreten zu müssen. Schon beim Auftakt seiner "After Party"-Tour in Virginia blieben viele Plätze frei, die angereisten Fans erzürnte Kelly zudem mit einem gerade einmal 45 Minuten langen Auftritt.

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