POLITIK
06/08/2017 15:32 CEST | Aktualisiert 06/08/2017 16:10 CEST

Niedersachsens Ministerpräsident Weil nennt Vorwürfe über Absprachen mit VW "bodenlose Unterstellung"

Michael Gottschalk via Getty Images
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil

  • Schrieb VW an der Regierungserklärung von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil mit?

  • Der SPD-Politiker weist die Vorwürfe als "bodenlos" zurück

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat den Vorwurf zurückgewiesen, er habe in der VW-Affäre falsch gehandelt.

"Wir haben uns sehr verantwortungsvoll verhalten, vor allem mit Blick auf die vielen, vielen Arbeitsplätze", sagte Weil am Sonntag in Hannover.

"Haben uns sehr verantwortungsvoll verhalten"

Zuvor war bekannt geworden, dass er 2015 eine Regierungserklärung vorab an den Konzern zur Abstimmung weitergereicht hatte.

Weil betonte, im Kern sei der Redetext völlig unverändert geblieben, insbesondere die klare und harte Kritik an Volkswagen.

Der gesamte Sachverhalt sei in Niedersachsen seit mehr als einem Jahr bekannt und im Landtag diskutiert worden. "Deswegen halte ich die jetzt erhobenen Vorwürfe für völlig unbegründet."

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