Mit diesen gekühlten Produkten wird die Beauty-Routine zum Erlebnis

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Mit gekühlten Produkten kann die Beauty-Routine zum völlig neuen Erlebnis werden

Die meisten Frauen bewahren ihre Beauty-Produkte im Bad auf. Oder auch sorgfältig sortiert in der Schublade eines Schminktisches. Aber hätten Sie gewusst, dass sich eine Vielzahl an Make-up- und Pflege-Produkten aufgrund ihrer Inhaltsstoffe im Kühlschrank weitaus wohler fühlen? Oder dass so manche Schönheitswaffe bei kalten Temperaturen eine noch bessere Wirkung entfalten kann? Diese Kosmetika sollten schleunigst in den Kühlschrank wandern:

1) Sonnenmilch und After Sun

Vegane Kosmetikprodukte ganz einfach selbst herstellen? So geht's!

Bei einem ausgiebigen Sonnenbad gerät man ganz schön ins Schwitzen. Deshalb ist Sonnenmilch aus dem Kühlschrank ideal, um zwischendurch für eine kleine Erfrischung zu sorgen. Das Gleiche gilt für After-Sun-Produkte: Gerade wenn die Haut von der Sonne überhitzt und gereizt ist, wirkt eine gekühlte Lotion besonders erfrischend. Außerdem mindert sie die Durchblutung der Haut.

2) Gesichtsmasken und -cremes

Die Haut spannt mal wieder und braucht dringend Feuchtigkeit? Dann sind gekühlte Gesichtsmasken besonders erfrischend. Gerade Gelmasken sorgen für den ultimativen Cooling-Effekt. Achtung: Masken mit natürlichen Inhaltsstoffen müssen unbedingt in den Kühlschrank, da sie sonst verderben. Auch Gesichts- und Augencremes können im Kühlschrank gelagert werden. Durch die Kälte ziehen sich die Poren zusammen und wirken kleiner, außerdem helfen kalte Augencremes gegen Schwellungen. Sogenannte Augen-Roll-ons mit metallischem Rollerball speichern die Kälte besonders gut und sind somit ein idealer Helfer nach einer durchzechten Nacht!

3) Gesichtsspray

Ob Thermalwasser mit beruhigenden Inhaltsstoffen oder ein Spray zum Fixieren des Make-ups: Gesichtssprays sind im Kühlschrank bestens aufgehoben, weil sie für eine angenehme Abkühlung auf der Haut sorgen. Gerade unterwegs oder auch im Office sorgt der kalte Wassernebel für einen Frische-Kick. So ein Spray lässt sich auch ganz einfach selbst herstellen: Wasser in eine Sprühflasche geben und mit zwei bis vier Tropfen ätherischer Öle anreichern. Rosenöl wirkt beruhigend bei gereizter Haut, Orangenblütenöl schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen. Minzöl wirkt besonders erfrischend - hiervon sollte man allerdings nur einen Tropfen ins selbstgemachte Spray geben.

4) Lippen- und Pflegestifte

Lippenstifte sind häufig cremig und weich - schließlich lassen sie sich so besonders leicht auftragen. Wird es im Sommer allerdings zu heiß, drohen sie zu schmelzen und brechen leichter ab. Dem beugt man vor, indem man den Lippenstift im Kühlschrank aufbewahrt. Ein weiterer Grund, der dafür spricht: Lippenstifte enthalten jede Menge Fette - und die werden bei Sonneneinstrahlung schnell ranzig und entwickeln einen muffigen Geruch.

5) Nagellack

Wer kennt es nicht: Anfangs ist der Nagellack noch flüssig und lässt sich einwandfrei auftragen - mit der Zeit jedoch wird er dickflüssig und zäh. Gerade diejenigen, die ihre Fläschchen im Bad aufbewahren, werden mit dem Problem bestens vertraut sein. Denn die Temperaturschwankungen, die durch heiße Duschen und regelmäßiges Lüften entstehen, beeinflussen die Konsistenz des Lackes. Auch direkte Sonneneinstrahlung kann Konsistenz und Farbe verändern - also ab damit in den Kühlschrank.

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