Die Polizei wird zum Tierarzt gerufen - dann machen die Beamten eine grausame Entdeckung

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  • Die britische Polizei hat einen grausamen Fund in einer Tierarztpraxis gemacht
  • Unter einem alten Teppich fanden die Beamten eine Falltür
  • Die ganze Geschichte seht ihr oben im Video

Man sollte meinen, Tierärzte sind tierlieb - und haben nur das Beste für ihre Patienten im Sinn. Schließlich ist es ihr Job, Hunde, Katzen und Co. medizinisch zu versorgen.

Doch als die Polizei in einer Tierarztpraxis im britischen Leeds ankam, mussten die Beamten feststellen, dass das offenbar nicht für alle Tierärzte gilt.

Wie der TV-Sender BBC berichtet, wurden die Beamten wegen einer Streitigkeit in die Praxis von Gary Samuel gerufen. Unter einem alten Teppich machte die Polizei eine grausame Entdeckung.

Im Hinterzimmer waren Tiere hinter Gittern gefangen

Unter einer Falltür befand sich ein Hinterzimmer, in dem 22 Hunde und acht Katzen hinter Gittern gefangen gehalten wurden.

"Es war schmutzig, überall war Kot, und die Tiere hatten keinen Zugang zu Nahrung oder Wasser. Die meisten Katzen waren in einem Zimmer eingeschlossen, das mit Kot bedeckt war”, sagte Nikki Cheetham von der Tierschutzorganisation RSPCA.

Die Tiere seien abgemagert gewesen und die “Art und Weise, in der sie gehalten wurden, war entsetzlich”.

Wie BBC berichtet, habe der Tierarzt zusammen mit seiner Assistentin die Tiere gefangen gehalten.

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