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29/07/2017 14:19 CEST | Aktualisiert 29/07/2017 16:07 CEST

Berliner Hartz-IV-Empfänger findet Goldschatz - dann macht er, was kaum jemand erwartet hätte

  • Yakup Y. machte in Berlin einen einmaligen Fund

  • Auf einer Bank lagen mehrere Goldbarren und Münzen

  • Die ganze Geschichte seht ihr oben im Video

Viele Menschen haben keine gute Meinung über Hartz-IV-Empfänger. Oft werden sie mit dem Vorurteil konfrontiert, dass sie nur zu faul zum Arbeiten sind und deshalb auf Kosten anderer Bürger leben.

Aus diesem Grund mag es für einige überraschend sein, was der Hartz-IV-Empfänger Yakup Y. aus Berlin mit einem einmaligen Fund machte. Unter einem Baum vor einer Sparkasse fand der 56-Jährige eine herrenlose Tasche.

1100 Gramm Feingold, acht historische Münzen und 3500 Euro in bar

Darin befanden sich 1100 Gramm Feingold in Barren, acht historische Silbermünzen und 3500 Euro in bar. Der Gesamtwert: fast 44.000 Euro. Das berichtet die “Bild”-Zeitung.

“Mir hat es erstmal die Sprache verschlagen”, sagte der 56-Jährige der “Berliner Zeitung”. Sofort nahm er die Tasche und ging zur Polizei.

Diese konnte den rechtmäßigen Besitzer schnell ausfindig machen.

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