Nach Tod von Chester Bennington dominieren Linkin Park die Charts

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In dieser Woche aus den Charts nicht wegzudenken: Der verstorbene Chester Bennington von Linkin Park

Einen derartigen Run auf die Singles und Alben einer Band oder eines Künstlers gab es in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, seit dem Tod von Michael Jackson (1958-2009) nicht mehr. Fans brachten nach dem Tod von Linkin-Park-Sänger Chester Bennington (1976-2017) insgesamt neun Alben und 17 Singles der Band in den Charts unter. Jackson konnte damals posthum ebenfalls neun Langspieler aber 24 Singles platzieren.

Das aktuelle Linkin-Park-Album "One More Light" steigt von der 63 auf Rang zwei, "Hybrid Theory" landet auf der 11 und "Meteora" belegt Platz 15. Die höchstplatzierten Einzelsongs sind "In The End" auf der 4, "Heavy" auf der 12 und "Numb" auf Rang 13.

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Chartspitze für die 187 Strassenbande

Wie in der Vorwoche verbleibt die 187 Strassenbande mit "Sampler 4" unterdessen weiterhin auf dem Charts-Thron - was dem erfolgreichsten Hip-Hop-Start des bisherigen Jahres entspricht. Erstmals seit 2012 gelingt es einem deutschen Rapkünstler zwei Mal hintereinander an der Spitze zu verweilen. Azad schnappt sich mit seinem neuen Album "NXTLVL" den dritten Platz.

Auch drei Alben der ebenfalls in der vergangenen Woche verstorbenen Andrea Jürgens (1967-2017) platzieren sich in den Charts. Auf der 75, 80 und 90 bringt der ehemalige Kinderstar "Das Beste - Ein Kinderstar wird 50", "Das Beste" und "Millionen von Sternen" unter.

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