Amazon: Bald könnte es einen digitalen Tier-Übersetzer geben

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Sich mit dem Hund via Computer unterhalten? Vielleicht bald Realität

Es klingt wie aus einer fernen Zukunft oder wie aus einem Fantasy-Film à la "Dr. Dolittle". Doch eigentlich stehen wir kurz vor der Marktreife. Zumindest behauptet das der Internetriese Amazon laut einem Bericht des britischen "The Guardian". In ungefähr zehn Jahren sei die Technologie so weit, dass es ein Programm für bellende Hunde und miauende Katzen für zu Hause geben könnte, berichtet auch der Futurologe William Higham, der den Markt nach Innovationen und möglichen Trends in der Zukunft durchforscht.

Der Grund liege auf der Hand: Für viele Menschen seien Haustiere mittlerweile so etwas wie ein Kinder-Ersatz und somit sei die Nachfrage nach solchen Dingen riesengroß. Es würde wahnsinnig viel Geld in Tiere gesteckt, weswegen es nur eine Frage der Zeit sei, bis irgendjemand sich eines solchen Projekts annehmen werde. Auf wissenschaftlicher Ebene gibt es solche Projekte bereits, die Alltagstauglichkeit ist allerdings derzeit noch nicht gegeben.

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