Rate mal, was die Autobesitzerin hier falsch gemacht hat

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  • Eine Frau aus Frankreich hat Scheibenreiniger für ihr Auto gekauft
  • Wenig später kehrte sie mit qualmendem Motor zur Werkstatt zurück
  • Die Französin hatte die Flüssigkeit in den Ölstutzen eingefüllt

Grünlich-braun quillt Matsch aus jeder Ritze des Motors dieses Minis. Der grün-braune Schaum überzieht die Maschine, tropft aus dem Motorraum. Schon das Bild zeigt: Hier ist nichts mehr zu retten. Aber wie konnte das passieren?

Das Auto gehört einer Frau aus Frankreich. Das Bild stellte die Werkstatt auf ihrer Facebookseite ins Netz. Denn selbst die Mechaniker waren baff, als sie die Motorhaube öffneten. "Die Frau kam vorbei und sagte, ihr fehle Scheibenreiniger. Also habe ich ihr einen Kanister verkauft“, schreibt der Werkstattmitarbeiter.

Scheibenreiniger statt Motoröl

Nach zehn Minuten sei die Frau zurückgekehrt. Nun berichtete sie, ihr Auto würde blauen Rauch ausstoßen – und das Licht für den Scheibenreiniger würde immer noch leuchten, obwohl sie den ganzen Kanister eingefüllt habe. Als der Mitarbeiter die Motorhaube öffnet, sieht er das Problem sofort: Es ist der Schleim, der aus allen Motoröffnungen tropft.

Nach kurzer Nachforschung räumt die Frau ein: Statt in die Öffnung für den Scheibenreiniger, hatte sie die Flüssigkeit in den Ölstutzen eingefüllt - direkt in den Motor. Dort richtete er einen unreparierbaren Schaden an. Als fieser grüner Schleim quillt das Öl-Scheibenreiniger-Gemisch aus dem Motor. Da ist nichts mehr zu retten.

Wie der Motor danach aussah, seht ihr im Video oben.

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(ame)

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