POLITIK
18/07/2017 22:04 CEST

Schulz will sich mit Trump-Kritik profilieren - doch der Versuch geht nach hinten los

  • US-Präsident Donald Trump hat wieder einmal seinen Sohn auf Twitter verteidigt

  • SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz antwortete mit einem Tweet - doch deutsche Nutzer machten sich über ihn lustig

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich am Montag als Kritiker von Donald Trump versucht: Er antwortete auf einen Tweet des US-Präsidenten - erntete dafür allerdings jede Menge Spott.

Donald Trump hatte auf Twitter seinen Sohn verteidigt. Trump Jr. hatte sich mit einer russische Anwältin getroffen, um kompromittierendes Material über Hillary Clinton zu bekommen.

Laut seinem Vater hätte jeder Politiker dieses Treffen angenommen, das sei nunmal Politik.

Schulz erwiderte: Er hätte das Treffen nicht wahrgenommen, das habe mit Politik nichts zu tun.

Von deutschen Nutzern kam nur Spott

Deutsche Nutzer machen sich derweil über Schulz lustig. Für sie war Schulz' Versuch allzu durchschaubar, mit Trump-Kritik punkten zu wollen. Ein User witzelte: "Und? Ist Martin Schulz schon geblockt?"

Eine Antwort kam vom US-Präsidenten selbsterständlich nicht. Währenddessen versuchte SPD-Kollege Ralf Stegner, Schulz als Gewinner der Diskussion darzustellen. "And the winner is? Maaaaaaaaaaaaartin Schuuuuuuuulz", schrieb Stegner.

Mehr Tweets und Reaktionen seht ihr im Video oben.

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(ll)

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