Sie wollte nur ein Selfie vor den Kunstwerken machen, doch dann löste sie eine Kettenreaktion aus

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14THFACTORY
Dieses Selfie hätte sie wohl besser nicht geschossen. | Screenshot / Youtube
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  • Eine Frau wollte ein Selfie auf einer Kunstausstellung in Los Angeles machen
  • Das Foto kostete sie nun 200.000 Dollar

Dass ein Selfie manchen Menschen wichtiger zu sein scheint, als ihre eigene Gesundheit - dafür gibt es inzwischen zahlreiche Beweise.

Nun ist einer Frau in Los Angeles ein Selfie zum Verhängnis geworden, dass zwar nicht ihrer Gesundheit, wohl aber ihrem Geldbeutel massiv geschadet hat.

Als sie die angesagte Ausstellung des renommierten Künstlers Simon Birch in der "14th Factory“ besuchte, wollte sie der Internet-Welt imponieren und mit einem Selfie zeigen, dass sie auf Kunstausstellungen geht. Dafür positionierte sie sich direkt vor den Stelen, auf denen die sündhaft teuren Kunstobjekte und Skulpturen drapiert waren.

Als sich die Dame hinkniete, um einen bessern Kamerawinkel zu haben, passierte es. Sie verlor das Gleichgewicht und touchierte die erste Säule einer ganzen Reihe an exklusiven Kunstobjekten.

Die Säule kippte daraufhin um und fiel wiederum auf die nächste Säule, die ebenfalls umkippte. Wie Dominosteine fielen daraufhin alle zwölf Stelen mitsamt der wertvollen Unikate darauf um.

Die Überwachungskamera zeichnete das Dilemma auf. Der geschätzte Schaden: 200.000 Dollar.

"Die Frau muss nun nun mit ihrer Versicherung klären, inwiefern dieser ungewöhnliche Schaden abgedeckt ist“, sagte der Künstler Gloria Ju der Internetseite "hyperallergic.com“.

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(jg)

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