iPhone 8 könnte mehr als 1200 Dollar kosten - und Software-Probleme haben (News-Blog)

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Was plant Apple mit dem iPhone 8 | Jason Reed / Reuters
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  • Das iPhone 8 soll im Herbst kommen
  • Ein Blogger rechnet mit einem Preis von 1200 Euro. Insider sprechen zudem von Software-Problemen
  • Mehr zum iPhone 8 in unserem News-Blog

Das iPhone 8 wird von Smartphone-Fans und Experten mit Spannung erwartet. Wann Apple jedoch sein neues Flaggschiff auf den Markt bringt, ist noch nicht klar.

Es könnte im September so weit sein. Eine mögliche Urlaubssperre für Apple-Mitarbeiter wird von manchen als Indiz gewertet.

Doch nicht nur über das Wann wird spekuliert. Immer wieder gibt es Gerüchte um das iPhone 8. Manche erscheinen realistischer als andere.

Mehr zum Thema: Wieso das neue iPhone die Welt genauso revolutionieren könnte wie das erste iPhone

12. Juli, 11.53 Uhr: Ein "Hauch von Panik" bei Apple wegen Software-Problemen

Ein Insider hat dem Magazin "Fast Company" gesagt, ein "Hauch von Panik" liege bei Apple in der Luft. Unter Hochdruck arbeite das Unternehmen daran die Software-Probleme des Jubiläums-iPhones zu beheben.

Wenn das in der kurzen Zeit nicht gelingt, könnte es passieren, dass einige Funktionshighlights des iPhones 8 zunächst für User nicht nutzbar wären.

iPhone-Neuerungen seien der Quelle nach betroffen. So soll es Software-Probleme beim kabellosem Aufladen geben, aber auch bei der Gesichtserkennung, mit der Nutzer ihr Handy möglicherweise entsperren können.

Apple könnten diese Features auch nach dem Kauf mit einem Update aktivieren. Ähnliches kennen Apple-Fans vom iPhone 7. Dessen Portraitmodus wurde erst nach einem iOS-Update aktiviert.

12. Juli, 9.35 Uhr: iPhone 8 könnte die 1000-Dollar-Marke knacken

Das iPhone 8 könnte noch einmal deutlich teurer werden als seine Vorgänger. Das spekuliert Blogger John Gruber, der einen guten Draht zu Apple haben soll.

Das iPhone 8 mit 256 Gigabyte Speicherplatz könnte das teuerste sein - und mindestens 999 Dollar kosten. Aber auch ein Preis darüber wäre für Gruber denkbar.

Der Apple-Blogger stützt sich dabei auf die bisher recht zuverlässigen Informationen des Apple-Analysten Ming-Chi Kuo. Dieser prognostizierte, dass es drei iPhone-Versionen geben wird. So soll neben dem iPhone 8 auch die Modelle 7S und 7S Plus erscheinen. Alle drei Modelle werden nur noch in zwei Speichergrößen (64 und 256 GB) erhältlich sein.

Gruber glaubt nun, die zwei neuen 7S-Versionen werden den Preisen der S-Modelle zuvor folgen und zwischen 649 Dollar für das Einsteigergerät bis zu 969 Dollar für das Highend-Produkt kosten.

Damit Kunden sich trotzdem für die Nachfolger des iPhone 7 entscheiden, müsste - Grubers Gedanken zufolge - das iPhone 8 noch teurer sein. Lieferschwierigkeiten bestimmter Bauteile könnten den Preis noch weiter nach oben treiben. Denn es erscheint wohl möglich, dass Apple das iPhone 8 nicht in der erforderlichen Stückzahl produzieren kann.

Preise von 1199 bis 1399 Dollar hält Gruber deshalb nicht für ausgeschlossen - und auch das IT-Portal "Chip Online" findet diese Überlegung nachvollziehbar. Wie viele Kunden so viel Geld für in Handy ausgeben wollen, ist aber eine andere Frage.

11. Juli, 14.00 Uhr: Sind das die neuen Farben für das iPhone 8

Die Gerüchteküche brodelt, was Apple derzeit so zaubert. An sich ist alles geheim - auch über das Aussehen verrät das Unternehmen nichts. Der Leaker Benjamin Geskin will nun trotzdem etwas über die Farben des neuen Smartphones erfahren haben.

Demnach will Apple auf Hochglanzfarben setzen, um edler zu wirken. Das Handy wäre dann aber auch schmutzanfälliger. Auf spiegelnden Oberflächen sieht man bekanntermaßen jeden Fingerabdruck.

Wie die Plattform "Computer-Bild" betont, war schon vor Wochen ausgekommen, dass das Technologie-Unternehmen sich von den bunten Farben verabschieden will. Das iPhone 8 soll eleganter werden. Sieht es dann wie ein iPhone 6S mit Hochglanzhülle aus?

12. Juli, 9.25 Uhr: Entsperren mit Gesichtserkennung?

Apple könnte sein nächstes iPhone laut einem Medienbericht auch per Gesichtserkennung entsperren lassen. Die Funktion werde gerade getestet, schrieb der Finanzdienst Bloomberg.

Mit einem neuen 3D-Sensor solle es nur wenige hundert Millisekunden dauern, den Nutzer zu erkennen und das Gerät zu entsperren, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Auch die Verifikation bei Zahlungen und zum Starten geschützter Apps solle darüber ablaufen. Ziel sei, mit der Technologie den aktuellen Fingerabdruck-Scanner abzulösen.

iPhone 7S und iPhone 8 könnten gemeinsam auf den Markt kommen

Aktuell auf dem Markt ist das iPhone 7:

Das iPhone 7S (Plus) soll Apple gemeinsam mit dem iPhone 8 vorstellen. Die neue S-Linie soll das optisch ein klarer Zwischenschritt zwischen iPhone 7 und dem neuen iPhone sein - unter anderem könnte dies mit einem Glasgehäuse geschehen, so das Portal "Aeramobile".

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