"Nicht zum Wohle der Gesellschaft beigetragen": Das ist die wohl fieseste Todesanzeige seit Langem

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  • Der Tod eines geliebten Menschen stellt das Leben der meisten Angehörigen auf den Kopf
  • Robert Miller aus North Carolina hatte aber nicht nur mit der Trauer um seine tote Mutter zu kämpfen – sondern auch mit einer bösen Anzeige
  • Die ganze Geschichte seht ihr im Video oben

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, brauchen die meisten Menschen sehr lange, um sich von diesem Verlust zu erholen.

Der 62-jährige Robert Miller hatte nach dem Tod seiner Mutter aber nicht nur mit der Trauer zu kämpfen.

"Drogen waren ihre große Liebe"

Er las, vier Monate nach dem Tod seiner 82-jährigen Mutter, in der Tageszeitung "Cherokee Scout" eine bitterböse Todesanzeige - gewidmet an Cornelia June Rogers Miller.

"Drogen waren ihre große Liebe, sie hatte keine Hobbys und hat nichts zum Wohle der Gesellschaft beigetragen", heißt es in der Anzeige.

Der Sohn Robert Miller betont aber, dass keine dieser Aussagen stimmen würde. Doch die Anzeige geht noch weiter:

"Wir sprechen für den Großteil der Familie, wenn wir sagen, dass sie von den meisten nicht vermisst wird. Es werden nur wenige Tränen wegen ihr vergossen werden."

Wer für den bösen Text verantwortlich sein soll, seht ihr im Video oben.

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