Sie stellen ein Foto ihres Hauses ins Netz - erst den Betrachtern fällt auf, wer sich hineingeschlichen hat

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  • Dieses Foto einer Immobilienagentur sieht unspektakulär aus
  • Doch auf den zweiten Blick entdeckt man, dass sich etwas ins Bild geschlichen hat
  • Hätten die Eltern mal lieber ihren kleinen Sohn besser im Blick gehabt

Ein Foto der amerikanischen Immobilienfirma Bell Real Estate kursiert gerade im Netz. Der Grund: Auf dem Bild, das auf den ersten Blick unspektakulär aussieht, hat sich ein kleiner Störenfried eingeschlichen.

Denn wenn man genauer hinschaut, erkennt man den Kopf des dreijährigen Henry, der vom Wohnzimmer in die Küche blickt - direkt in die Kamera des Fotografen.

I am literally obsessed with this kid who snuck into his family's professional 'house for sale' photo shoot.

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Und das, obwohl Henrys Mutter, Jenny McAdam während der Fotosession die ganze Zeit versuchte, den Junge von dem Fotografen fernzuhalten, um genau so ein Szenario zu vermeiden, wie sie dem amerikanischen Online-Medium "News Crop" sagte.

Eine Freundin der Familie macht auf das lustige Foto aufmerksam

Henry lasse sich normalerweise nur ungern fotografieren, sagte sie - aber wie für viele Kinder in diesem Alter ist eben genau das, was man nicht machen soll oder darf, ganz besonders spannend.

Sie selbst hätten ihren Sohn im Bild gar nicht entdeckt, sagte McAdam. Der kleine Kopf sei erst einem aufmerksamen Betrachter aufgefallen.

Eine Freundin der Familie machte mit einem Instagram-Post auf den lustigen Photobomb aufmerksam. Seitdem verbreitet sich das Bild im Internet und viele Nutzer amüsieren sich über den kleinen Frechdachs.

Dem Verkauf des Hauses könnte das durchaus zuträglich sein.

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(lk)

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