G20-Polizist flüchtet sich in Krankenwagen: "Uns schlug der blanke Hass entgegen"

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  • Seit Freitagmorgen ist es in Hamburg erneut zu schweren Ausschreitungen gekommen
  • Am späten Abend wurde Polizeipressesprecher Timo Zill angegriffen

Bei der "Welcome to hell"-Kundgebung am Vorabend des G20-Gipfels in Hamburg ist es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei gekommen.

Die Polizei meldete zahlreiche verletzte Beamte. Die Veranstalter der Demonstration berichteten von dutzenden verletzten Demonstranten.

Am späten Abend wurde dann Polizeipressesprecher Timo Zill angegriffen. Zill konnte der Attacke jedoch entgehen, er flüchtete sich in einen Rettungswagen.

Den Angaben der Polizei zufolge versuchten die Angreifer daraufhin, die Türen des Wagens aufzureißen. Der Wagen konnte aber mit Blaulicht davonfahren und Zill blieb unverletzt.

Mit "Focus Online" sprach er über den Moment des Angriffs (im Video oben).

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(ll)

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