Yoga: Fünf Gründe, warum das der perfekte Ausgleich ist

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Karlie Kloss hat Yoga bereits als Ausgleich zum stressigen Model-Alltag für sich entdeckt

Sich selbst Ruhe und Auszeiten zu gönnen, fällt vielen von uns schwer. Der Job nimmt viel Zeit in Anspruch und auch die Freizeit ist oft vollgestopft mit zahlreichen Aktivitäten. Das Gehirn bleibt stets auf Trab und kommt einfach nicht zur Ruhe. Doch um den Alltag zu meistern, ist es wichtig, gut auf sich selbst und seinen Körper aufzupassen. Yoga ist der perfekte Ausgleich dafür...

Yoga geht immer und überall

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Um Yoga zu üben, muss man sich nicht unbedingt die Zeit nehmen, dem favorisierten Yoga- oder Fitnessstudio einen Besuch abzustatten. Egal ob zehn, 30 oder 90 Minuten, egal ob morgens oder abends - die Yogamatte lässt sich genauso gut zuhause im Wohnzimmer oder auf dem Balkon ausrollen. Genauso schnell ist das wichtigste Utensil für die Praxis auch wieder aufgeräumt. Und die bequemen Klamotten sind ja auch schnell an- und ausgezogen.

Für jeden ist das Richtige dabei

Wer sich etwas intensiver in das Thema einarbeitet, wird überrascht sein, wie abwechslungsreich und vielseitig Yoga ist. Für Anfänger und Workout-Fans bietet sich beispielsweise Vinyasa Yoga an - ein dynamischer und fließender Yoga-Stil. Wer tagsüber viel sitzt und oft über Verspannungen klagt, sollte hingegen ruhiges Yin Yoga ausprobieren - ein Stil, der vor allem die Faszien im Fokus hat. Die Stile sind so verschieden wie die Menschen, die Yoga praktizieren und unterrichten. Da ist für jeden das Richtige dabei.

Endlich Me-Time!

Wie viele Menschen sehnen sich im Alltag nach Zeit für sich? Abschalten vom Stress wird ein immer wichtigeres Thema. Yoga eignet sich dafür perfekt. Denn das Smartphone und andere störende Einflüsse haben auf der Matte nichts zu suchen. Die Konzentration auf das eigene Atmen hilft dabei, ganz bei sich zu sein.

Meditation für Körper und Geist

Die Stichworte Meditation und Achtsamkeit fallen immer öfter in dem Zusammenhang, wenn es darum geht, wie man ein glückliches und erfülltes Leben führt. In der Regel beginnt man jede Yoga-Sequenz mit einer achtsamen Meditation. Beendet wird die Praxis klassischer Weise mit einer Ruhepause - auch Savasana, Totenstellung, genannt. In dieser Zeit regeneriert sich der Körper von den Übungen. Je nach Länge der Yoga-Stunde sollte Savasana acht bis 15 Minuten lang sein.

Hilfe gegen die Volkskrankheit Nummer eins

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der Deutschen. Wie US-amerikanische Forscher herausfanden, hilft Yoga dagegen genauso gut wie eine kosten- und zeitintensive Physiotherapie. "Yoga scheint eine vernünftige Alternative zu sein, chronische Schmerzen im unteren Rücken zu behandeln", schlussfolgerten die Forscher.

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