Obamas ehemaliger Fotograf reagiert mit 5 Fotos auf Donald Trumps neuesten, widerlichen Tweet

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  • Donald Trump hat in einem Tweet eine TV-Moderatorin auf das übelste beleidigt
  • Der Fotograf des Ex-Präsidenten Barack Obama hat darauf eine einfache, aber treffende Antwort
  • Die wichtigsten Infos des Textes seht ihr zusammengefasst auch im Video oben

Der frühere Fotograf des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama, Pete Souza, begleitet auch den neuen Präsidenten: Indem er Donald Trumps Politik mit Fotos aus der Obamazeit auf Instagram kommentiert.

Diese Woche beschäftigte sich Souza mit Trumps widerlichem Tweet über eine Moderatorin des US-Frühstücksfernsehens.

Trump hatte beschrieben, wie sie ihn "von einer Schönheitsoperation blutend" angebettelt hätte, um an seiner Silversterfeier teilzunehmen. Vor allem im Wahlkampf war Trump mit seinen frauenverachtenden Aussagen aufgefallen.

"Respekt für Frauen"

Souza nutzte die Gelegenheit, um zu zeigen, wie Obama mit Frauen umging. Souza nannte die Serie von fünf Fotos, die er auf Instagram postete "Respekt für Frauen".

Das erste Foto nahm Souza im Weißen Haus im Jahr 2013 auf. "Respekt für Frauen, 1." nennt Souza es.

"Präsident Obama berät sich mit der Beraterin des Weißen Hauses Kathy Ruemmler, der Leiterin der Kommunikationsabteilung Jennifer Palmeiri und ihrer Stellvertreterin Katie Beirne Fallon und Cecelia Munoz, der innenpolitischen Beraterin."

Die anderen vier Bilder wurden bei Reisen Obamas aufgenommen, eines davon in Afghanistan.

Das Foto oben zeigt Obama im Jahr 2012, er spricht mit einer jungen Frau in einem Jugendclub.

Respect for women, 3. (President Obama greets US troops after secret all-night flight to Afghanistan in 2010.)

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Das Foto oben zeigt Obama im Jahr 2010, wie er eine weibliche Soldatin umarmt.

Das Foto zeigt Obama mit seiner Beraterin für innere Sicherheit nach dem Anschlag auf den Boston-Marathon im Jahr 2013.

Das Foto zeigt Obama beim Mittagessen mit einer Frau, die ihm in einem Brief geschildert hatte, wie schwer es ist, unter wirtschaftlich schwierigen Bedingungen eine Familie großzuziehen.

Ob der social-media-verrückte Trump Souzas Fotos gesehen hat, ist nicht bekannt. Dass sie irgendetwas an seiner Haltung gegenüber Frauen ändern würden, ist ohnehin unwahrscheinlich.

Dieser Artikel erschien zuerst bei der amerikanischen Ausgabe der Huffington Post und wurde von Benjamin Reuter aus dem Englischen übersetzt.

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(lm)

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