Kim Kardashian postet ein Foto ihres Sohnes - jetzt werfen Internetnutzer ihr eine Straftat vor

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KIM KARDASHIAN
Kim Kardashian postet ein Foto von ihrem kleinen Sohn im Auto - daran sieht man, was viele Eltern falsch machen | Carlo Allegri / Reuters
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  • Kim Kardashian hat ein Foto ihres jüngsten Sohnes auf Facebook gepostet
  • Es zeigt den 18 Monate alten Saint im Auto
  • Internetnutzer werfen ihr jetzt vor, eine unverantwortliche Mutter zu sein

Promis posten gerne Fotos auf Social-Media-Kanälen und die Fans stehen drauf. Wer möchte nicht wissen, wie David Beckhams Kinder aussehen oder mit wem Johnny Depp gerade was am Laufen hat? Doch nicht immer geht es dabei nur um Voyeurismus. Oft lösen die Stars mit ihren Posts auch kontroverse Diskussionen aus.

So auch Kim Kardashian. Am Samstag postete sie ein Foto ihres 18 Monate alten Sohnes auf Facebook. Darauf war Saint in einem Kindersitz zu sehen.

Das Bild - auf den ersten Blick harmlos - hat eine Debatte über Kindersitze ausgelöst.

Handelt Kardashian damit fahrlässig?

Viele der Kommentatoren unter dem Post stellen lediglich fest, wie süß der Junge ist. Andere jedoch äußern Bedenken, was die Sicherheit des Jungen angeht. Der Vorwurf: Der Sitz des kleinen Jungen sollte nicht nach vorne schauen, sondern umgedreht werden, sodass das Kind in Richtung Rückbank schaut.

“Er ist so süß, deswegen stelle doch sicher, dass der kleine Prinz auf die hintere Bankreihe schaut”, schreibt ein Facebook-Nutzer.

“In Kalifornien ist es illegal, Kinder im Auto nach vorne schauen zu lassen, wenn sie jünger als 2 Jahre alt sind", schreibt ein anderer. "Bitte dreh doch den Sitz um."

Der Weltstar fiel schon in der Vergangenheit negativ auf

Schon in der Vergangenheit ist die Ehefrau von Kanye West durch Themen rund um die Sicherheit ihrer Kinder im Auto negativ aufgefallen. 2015 ging ein Foto ihrer Erstgeborenen North um die Welt, auf dem deutlich zu sehen war, dass das Mädchen offensichtlich falsch angeschnallt war.

Kardashian scheint nicht wirklich aus ihren Fehlern zu lernen. Fatal, finden ihre Fans, denn dabei gehe es schließlich um das Leben ihrer Kinder.

In der Deutschland per Gesetz geregelt

In Deutschland sind Eltern gesetzlich dazu verpflichtet, ihr Kind bis mindestens 15 Monate in einen rückwärts gerichteten Kindersitz zu setzen. Eltern müssen sogar sicherstellen, dass das Baby so lange in seinem Kindersitz rückwärts fahren kann. Einige Experten empfehlen sogar, bis 24 Monate oder länger "reboard" zu fahren, schreibt das Magazin ""mibaby".

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der HuffPost US und wurde von Lisa Radda aus dem Englischen übersetzt und bearbeitet.

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(lk)

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