"Ich werde sterben": So hat TV-Star Richard Hammond seinen Rennunfall erlebt

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RICHARD HAMMOND
Richard Hammond spricht über seinen Rennunfall | dpa
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  • Der ehemalige "Top Gear"-Moderator Richard Hammond spricht über seinen Unfall in der Schweiz
  • Er war bei vollem Bewusstsein - und hatte Todesangst

Der britische Kult-Moderator Richard Hammond hatte vor knapp zwei Wochen einen schweren Unfall bei einem Auto-Bergrennen in der Schweiz. In einer Kurve war sein Wagen, ein E-Rennwagen von Rimac, ausgebrochen und von der Straße abgekommen.

Jetzt spricht Hammond erstmals darüber, wie er den Horror-Moment erlebt hat. "Ja, natürlich gab es da den Moment der Angst: 'Ich werde sterben'", sagt er dem Rimac-CEO, Mate Rimac, im Interview.

Hammond wusste genau, was ihm droht

Denn der britische Ex-"Top Gear"-Moderator wusste wohl genau, in was für einer Situation er sich befindet. "Mir war bewusst, wie hoch ich bin, und dass es mit dem Auto unweigerlich nach unten gehen wird", sagt Hammond, der für die Amazon-Prime-Sendung "The Grand Tour" unterwegs war.

Mehrere hundert Meter stürzte sein Wagen am Hemberg im Kanton St. Gallen den Wiesenhang hinab. "Mir war klar, dass das Auto so einen Schlag bekommen würde", sagt der 47-Jährige. Man müsse sich nur die Krater anschauen. Ein Loch sei so groß, man glauben könne, das Auto sei aus dem Weltraum auf die Erde gefallen.

Und er saß währenddessen im Wagen, war bei Bewusstsein. "Ja, ich würde wohl jetzt gehen, das war's. Tatsächlich war es das, was mir durch den Kopf gegangen ist", sagte er.

Doch Hammond hatte Glück. Er konnte sich selbst aus dem Wrack befreien, bevor es Feuer fing. Später kam heraus, dass er sich bei dem Unfall das Knie verletzt hatte.

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