US-Regisseurin Robin Swicord stichelt auf Filmfest in München gegen Trump

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Robin Swicord bei der CineMerit Gala beim Filmfest München

"Ich weiß nicht, warum meine Familie einst Deutschland verlassen hat, aber es könnte Zeit sein, um zurück zu kommen."

US-Regisseurin Robin Swicord (64, "Der Jane Austen Club") konnte sich beim Filmfest München einen versteckten Seitenhieb auf US-Präsident Donald Trump (71) nicht verkneifen. In ihrer Laudatio auf "Breaking Bad"-Star Bryan Cranston (61), der mit dem CineMerit Award ausgezeichnet wurde, erzählte Swicord, dass sie beide deutsche Wurzeln haben. Sowohl Cranstons als auch ihr Großvater waren hierzulande Bäcker. Vielleicht würden sie bald als "politische Flüchtlinge" wieder in Deutschland landen. "Der Spaß scheint vorbei zu sein", sagte Swicord lachend.

Beim Oscar-prämierten Film "Der seltsame Fall des Benjamin Button" mit Brad Pitt schrieb Robin Swicord das Drehbuch

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