Formel 1 im Live-Stream: Aserbaidschan-Qualifying online sehen, so geht's

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  • Die Formel 1 trifft sich zum Großen Preis in Aserbaidschan
  • RTL und Sky Sport übertragen die Rennen in Baku - darunter auch das Qualifying
  • Das Video oben zeigt, wie ihr das Rennwochenende im Live-Stream sehen könnt

Formel 1 im Live-Stream: Der Große Preis von Aserbaidschan findet dieses Wochenende in Baku statt. Am Samstag starten die Formel-1-Piloten zum Qualifying.

Vor dem achten der 20 Saisonläufe führt Vettel die Gesamtwertung mit zwölf Punkten Vorsprung auf Hamilton an. Beide Fahrer haben in diesem Jahr jeweils drei Rennen gewonnen. Zuletzt siegte der Brite Hamilton vor zwei Wochen in Kanada.

Das das Auftakttraining der Formel 1 in Baku hatte unerwartet das Red-Bull-Duo Max Verstappen und Daniel Ricciardo bestimmt.

Nur die wenigsten Fans aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dürften nach Baku gereist sein, um das Rennen live zu verfolgen. Deshalb zeigen wir euch wie ihr das Rennwochenende m Live-Stream verfolgen könnt.

Das Aserbaidschan-Qualifying im Live-Stream

Am Samstag übertragen RTL und Sky Sport 1 ab 14.50 Uhr das Qualifying. Am Sonntag zeigen die beiden Sender auch den Großen Preis von Aserbaidschan.

RTL bietet seine Übertragung im Free-TV aber auch im Live-Stream an, den Interessierte zum Beispiel auf dem Portal "TVnow". Jedoch können den kostenpflichtigen Dienst nur Premium-Abonnenten nutzen:

RTL im Live-Stream (nur mit Abo).

Auch der Pay-Anbieter Sky berichtet über das Rennen. Auf dem Portal Sky Go können Abonnenten das Rennen im Live-Stream sehen. Genau wie im TV aus verschiedenen Perspektiven:

Hier die Formel 1 in den Sky-Übertragungen online sehen.

Aserbaidschan ist ein umstrittener Gastgeber für die Formel 1


Dass im öl- und gasreichen Aserbaidschan Menschenrechtler, Oppositionelle und Journalisten aus politischen Gründen in Haft sitzen und viele Nichtregierungsorganisation gezwungen wurden, ihre Arbeit aufzugeben, bleibt für die Formel 1 ein lästiges Randthema.

Auch in diesem Jahr wurde in den Pressekonferenzen vor allem über Reifentemperaturen, Rennstrategien und Wechselgerüchte debattiert.

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Die neue Führung um Chase Carey allerdings würde wohl lieber heute als morgen auf Gastspiele wie in Baku verzichten. Berichte über Korruption, manipulierte Wahlen und Gefangenenfolter sind schlecht fürs Geschäft.

“Orte wie Baku in Aserbaidschan zahlen uns viel Geld für Rennen, tun aber nichts für die langfristige Stärkung der Marke und die Gesundheit unseres Geschäfts”, sagte Greg Maffei, Geschäftsführer des Formel-1-Eigentümers Liberty Media. Im nächsten Jahr wird in Baku aber wieder ein Grand-Prix stattfinden.

Mit Material der dpa.

(cho)

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