Courteney Cox wünscht sich ein zweites Kind - Mit 53 Jahren

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Courteney Cox Mitte März bei einer Veranstaltung in Los Angeles

Am 13. Juni 2004 brachte Schauspielerin Courteney Cox (53, "Friends") ihre Tochter Coco auf die Welt. Sie stammt aus Cox' Ehe mit David Arquette (45, "Scream - Schrei!"). Das Paar trennte sich 2013. Arquette ist nun wieder verheiratet und hat mit Ehefrau Nummer zwei, Christina McLarty (36), Sohn Charlie (3) bekommen. Wer denkt, für Courteney Cox sei mit 53 Jahren die Familienplanung abgeschlossen, der irrt. "Ich würde gerne ein Baby haben", sagt sie im Interview zur Titelstory des Magazins "New Beauty". Grund für diesen verspäteten Kinderwunsch ist ihr Partner, der Musiker Johnny McDaid (40).

"Ich würde gern. Ich weiß, es ist verrückt, aber ich würde", so Cox weiter. Sie ziehe auch die Möglichkeit in Erwägung, die Eizelle einer anderen Frau auszutragen. Ihr sei lediglich wichtig, dass ihr Partner dabei sei. Früher habe sie sich Sorgen wegen des großen Altersunterschieds gemacht - 13 Jahre trennen das Paar. Doch sie sei zu der Erkenntnis gekommen, dass es keine Rolle spiele. McDaid sei äußere Schönheit nicht wichtig. So ginge es ihr auch. Dennoch finde sie ihn "wunderschön und sehr sexy".

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Ehrliche Worte über ihr neues Schönheitsverständnis

Auch in Bezug auf ihre eigene Schönheit habe sie neue Erkenntnisse gewonnen. Früher habe sie gedacht, das Aussehen sei das Wichtigste in Hollywood. Aus diesem Grund habe sie mit Hilfe eines Schönheitschirurgen nachhelfen lassen. Doch damit sei nun Schluss. Sie habe sich jegliche Füllmasse aus ihrer Haut entfernen lassen. "Ich bin so natürlich, wie ich sein kann", erklärt Cox. Und sie fühle sich großartig, denn sie sehe wieder wie sie selbst aus.

Ihr Versuch, den Alterserscheinungen entgegenzuwirken, hätte ihr ein völlig verfälschtes Aussehen verpasst. Sie habe erst lernen müssen, dass es besser sei, wenn man das Gesicht bewegen könne. "Das sind keine Falten - das sind Lachlinien", so die Schauspielerin. Zwar schließe sie Schönheitsbehandlungen in der Zukunft nicht völlig aus, sie habe sich aber das Ziel gesetzt "natürlich" zu bleiben. Auch hier gibt es bekanntlich zahlreiche Möglichkeiten...

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