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19/06/2017 12:39 CEST | Aktualisiert 19/06/2017 12:43 CEST

56 Jahre nach ihrem Tod: Als ein Kardinal den Sarg einer Frau öffnet, ist er sicher, dass er eine Heilige vor sich hat

Die Ordensschwester Katharina Labouré verstarb im Jahr 1876 und wurde in Frankreich begraben. Weil Labouré seliggesprochen werden sollte, ließ der Pariser Kardinal Verdier das Grab 1933 öffnen.

Unmittelbar nach der Öffnung erblickte der Kardinal ein seltenes Phänomen: Der Körper von Labouré war unversehrt, selbst die Augen hatten ihre blaue Farbe beibehalten. Und das, obwohl der Körper 56 Jahre lang in einem feuchten Grab gelegen hatte.

Ein Phänomen, das bis heute noch nicht geklärt werden konnte.

Labourés Leichnam ist vollkommen unversehrt

Labouré wurde 1806 geboren und soll nach einer Vision ihr Leben dem Dienst der Kirche gewidmet haben. Sie trat in den Orden des heiligen Vinzenz von Paul ein und pflegte bis zu ihrem Tod kranke Menschen.

In einer weiteren Vision soll ihr Maria den Auftrag für die Herstellung der “Wundertätigen Medaille” gegeben haben. Eine Medaille, die laut der katholischen Kirche wundersame Heilungen bewirken soll.

Die Ordensschwester wurde heilig gesprochen

Auch 141 Jahre nach ihrem Tod ist der Leichnam von Labouré vollkommen unversehrt. Er liegt mittlerweile in einem gläsernen Grab in der Klosterkapelle Rue du Bac in Paris.

Kurz nach der Öffnung ihres Grabes im Jahr 1933 wurde Labouré selig gesprochen. 14 Jahre später wurde sie heilig gesprochen.

Aufnahmen von dem unversehrten Leichnam von Katharina Labouré seht ihr oben im Video.

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