Christine Kaufmann: Darum war Tochter Allegra nicht auf der Beerdigung

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Allegra Curtis mit ihrer Mutter Christine Kaufmann im August 2016 in München

Am Freitag fand Christine Kaufmann (1945-2017) im Familiengrab in Paris endlich ihre letzte Ruhestätte. Doch ausgerechnet ihre Töchter Alexandra (52) und Allegra Curtis (50) fehlten bei der Beisetzung. Nur Kaufmanns Bruder Hans-Günther (73) kam nach Paris. In "Bild am Sonntag" erklärt nun Allegra, warum sie nicht anwesend war: "Günther hat den Zeitpunkt eigenständig beschlossen und mir von der Beisetzung nichts erzählt." Erst am Mittwoch habe sie von ihrer Managerin erfahren, "dass meine Mutter am Freitag beigesetzt werden soll". Darüber sei sie "überrascht und sehr enttäuscht" gewesen.

Zu Hause in München habe sie jedoch zum Zeitpunkt der Beisetzung an ihre Mutter gedacht, wie sie dem Blatt mitteilt. "Ich habe zu der Zeit in Mamas Wohnung Kerzen angezündet." Mit ihrem Sohn Raphi habe sie zudem "zusammen gebetet". Allegra Curtis erklärte auch, dass ihre Mutter Beerdigungen nie leiden konnte. "Deshalb wollen wir etwas Schönes für sie machen und das Leben feiern. Und natürlich werden wir Günther dazu einladen." Diese Feier soll laut "Bild" im September mit allen Familienangehörigen in Paris stattfinden.

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Allegras Schwester Alexandra erklärte zuvor bereits die Gründe für ihr Fernbleiben: Sie hatte von ihrem Arbeitgeber in den USA (ein Gesundheitsamt in Oregon) keinen Urlaub erhalten.